-  Stadtarchiv Stralsund
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Standort: Stadtarchiv Stralsund - 01.02.01. Handschriften Handschriften - 14. 01.02.01.14. Sammelbände


OAI-PMH
   

Signatur: Hs 0201
Titel: Miscellanea I (teilweise mit Inhaltsverzeichnis)
Enthält: Erbevertrag zwischen Philipp Julius und der Stadt Stralsund, 11. Juli 1615.- Visitationsvertrag wegen der Kirchen, Hospitäler, Gotteshäuser usw., 10. Dezember 1612 (pag. 43).- Der Fürstlichen Herren Visitatoren Gemeiner Abschied vom 16. Dezember 1612 und vom 16. September 1613 (pag. 54).- Directorium Matricula (pag. 59).- Decretum Senatus betreffend die Kirchenvisitation am 9. April 1686 (pag. 67).- Ausschnitt aus einem Schreiben der Königlichen Visitatoren (pag. 69).- Mandatum de praestando juramento appellationis (Übersetzung: Befehl zur Berufung auf einen außerordentlichen Eid) für die Ratspersonen, wenn solche gemeiner Stadt oder Klöster halber littigiren, daß dieselben nicht in eigener den Eid schwören dürfen (pag. 72).- Königliche Resolution vom 4. Mai 1686 in Sachen des pommerschen Hofgerichts gegen die Stadt in puncto deferierung in querelis nullitatum (Übersetzung: in kurzen Punkten über die Darbietung der nichtigen Beschwerden) (pag. 74).- Des Königl. Hohen Tribunals Verordnung vom 27. März 1688 an d. hochlöbl. Hofgericht, wenn jemand von den Stralsundischen Urteilen zu queruliren (beschweren) sich befugt achten sollte, solchen an das Tribunal zu verweisen (pag. 75).- Kgl. Hofgerichts darauf erfolgte Neuordnung in Sachen Garlieb Jusquinius von Gosen gegen den Rat der Stadt Stralsund, 26. Juni 1689 (pag. 77).- Extrakt aus Joh. Bocholten Consil. über die Frage: an citati cives Stralesundes impune possint non Comparere, an teneant. semp. exceptionem fori opponere propriis sumptibus sive viatico, an Duces pommeraniae vigore suae promissionis ejusmondi citatos indemnes servare debeant (Übersetzung: Können die Stralsunder Bürger entweder nicht straflos erscheinen oder mögen sie stets Einschränkungen des öffentlichen Lebens entgegenstellen wegen der beständigen Kosten oder dem Reisegeld oder mögen die Führer dem pommeranischen Leben ihre derartigen raschen Verprechen schulden unbeschadet erhalten?) (pag. 78).- Extrakt des Kaufkontrakts, darinnen der Stadt Stralsund die Jurisdiktion für 3500 flämische Gulden von den Fürsten von Pommern verkauft worden (pag. 80).- Extrakt privilegii Sundens anno 1290 concessi, dass kein Bürger außer der Stadt vor Gericht soll evociret oder citiret (herausgerufen oder herbeigerufen) werden (pag. 81).- Stralsundensium Privilegium malefactores, fures, latrones capiendi etc. de anno 1325(Übersetzung: Stralsunder Privilegien über Verbrecher, Dieben, Erfassung von Räubern etc., 1325) (pag. 82).- Des Frankfurter Professors Dr. Ludolph Schrader rechtliches Judicium pro consistorio stralsundensii (Übersetzung: Gericht für die stralsundische Versammlung) (pag. 83).- Eine kurze Erzählung von den Umständen des Consistoriii Sundensis, worauf vorstehender Rat gerichtet wurden (pag. 94).- Eine Erkenntnis des Stralsunder Rates in Sachen criminali (der Anklage) des seligen Conrad Bestenböstel hinterlassene Witwe, Kindes und Anverwandten Ankläger gegen Peter Bestenböstel Angeklagten wegen eines vom Fürsten erteilten Salvi conductus (Übersetzung: wohlbehaltenen Zusammenführung), ergangen am 13. August 1634 (pag. 111).- Designation (Bestimmung) der durch den Erbvertrag verglichenen Punkte, in Sachen Stralsund contra Pommern in puncto Appellationes (Berufung) von einem fürstlichen Befehle allerhand jurisdictionalia (von Rechtgesprochenem) betreffend (pag. 113).- Des Herrn Dr. Theodor Meyer aus Greifswald d. 15. Juli 1618 dem Rat zu Stralsund per litteras (Übersetzung: durch Briefe) eingesandte Ursachen, warum Herzog Philipp Julius so wenig wider d. mit Stralsund beschlossenen Erbvertrag als confirmirter Bürgervertrag bishero nicht kommen sond. d. Rath von Stralsund dawider in vielen passibus d. Landbegüterte sowohl d. Forenses als außer d. Stadt auf ihren Landgütern wohnende Bürger betrübet (pag. 120).- Copia rescripti d. Tribunals ans Pommersche Hofgericht in p. editionis actorum originalium wozu man abseiten Stralsund nicht schuldig 1668 (pag. 129).- Rescriptum d. R. Tribunals ans Hofgericht in puncto adendorum, daß keine Originalia von Stralsund erfordert werden sollen, 1683 (pag. 146).- Responsum Heydelbergensium ab anno 1576 de non evocandis ciivibus ad dicasterium principis (Übersetzung: über die nicht gerufenen Bürger zum Ministerium ? des Fürsten) (pag. 147).- Deceretum d. R. Tribunalis in puncto juris arrestandi nobiles (Übersetzung: Satzung wegen der zu arrestierenden ? Adligen) de anno 1692 (pag. 149).- Ein d. Königl. Herren Commissariis von Rat und Bürgerschaft in anno 1663 übergebenes Memoriale betr. die Erbhuldigung und mit was gebräuchlichen Solemnien solche vorzunehmen sei.- Ein und andere die Appellation angehende Sachen (pag. 152).- Des Rates an die Bürgerschaft aufgestellter Revers, daß in Kriminalsachen appellatio (Berufung) zwar nicht zulassen, die querela nullitatis (nichtige Klage) Ihnen aber frey bleiben solle, 17. Juni 1615 (Pag. 155).- Extrakt eines Protokolls die Jusrisdiktion über die Landbegüterten Stralsunds und was im Jahre 1615 deshalb vorgekommen (pag. 157).- Was wegen Versiegelung des Erbvertrages im Jahre 1615 vorgekommen (pag. 164).- Was pro und contra wegen Jurisdiction (Rechtsprechung) über die Landbegüterten bei Errichtung Erbvertrages vorgekommen (pag. 166).- Was wegen evocation (Berufung) der Bürger zur Abstattung einiger Eide oder Ablegung der Gezeugnisse vor perfectioniertem Erbvertrage passieret (pag. 173).- Was wegen appellation in Matrimonial- oder Consistorialsachen (ehelichen oder versammlungsmäßigen Sachen) vor Aufrichtung des Erbvertrages controvertiret (pag. 186).- Von Ablegung der Arreste, ob davon appelliret werden könne oder solle (pag. 189).- Was wegen des 4. Punktes des Erbvertrages in puncto appellationis passiret (pag. 191).- De casibus in quibus appellare non licear etsi compulsiorales emanent (Übersetzung: Über Fälle in welchen das Anrufen nichts wert sei, wenn auch die Anrufungen bekannt werden sollten) (pag. 195).- Was wegen der Jurisdiction über die Landgüter vor geschlossenen Erbvertrag weiter passieret (pag. 197).- Was von Vocation, Ordination und Institution d. Pastoren und Prediger Zeit während Tractaten über d. Erbvertrag passieret (pag. 246) Formula conventionis (Paktregeln) zwischen den Fürstlichen Herren Räthen u. d. Stadt Stralsund getroffen, 15. Mai 1615 (pag. 277).- Eine Anfrage, worüber ein Ratschlag begehret von Dr. Schrader Borchholt et Fratr. Everhardi über d. punct: Ob man v. d. Stralsund Ratsurteilen zu appellieren schuldig sei an das Dicasterium oder an den lübischen Senat.- Inter solemnia appellationis ad Dicasterium ob defectum pignoratitiae et fidejussoriae cantionis juratoria admittitur (Übersetzung: Es ist zwischen den alljährlich wiederkehrenden Berufungen zum Dicasterium beim zu Ende gehen von Bürgschaften und Kreditprevilegien Schuldscheine durch beeidigte Zeugen zu gestattetn) (pag. 285).- In puncto edendorum actorum originalium (Übersetzung: In Sachen der Herausgabe der Originalschriftstücke) (pag. 287).- Extrakt der Instruktion, so dem Herrn Landrat Charisius und Herrn Syndikus Schwartz zum Landtage nach Stettin mitgegeben worden in puncto querelae nullitatis (Übersetzung: nichtige Beschwerden) de anno 1689 (pag. 289).- Die Herren Königlichen Visitatoren des Königlichen Tribunals hier auf erfolgter Bescheid de anno 1690 und was ratione edendorum actorum (Angelegenheit der Herausgabe der Schriftstücke) weiter vorgekommen.- De juramento appellationis a Senatu praestando (Übersetzung: Über den Berufungseid beim außerordentlichem Senat).- Extrakt Litter. von Bürgermeister und Rat zu Greifswald (pag. 196).- Extrakt der bei der Hauptkommission anno 1665 übergebenen gravaminm (Übersetzung: gravamine Beschwerde) wider Städte betre. die Exemption (Übersetzung: der Herausnahme) der Stralsundischen Landesbegüterten bei dem Landgericht in Rügen (pag. 296).- Des Königlichen Tribunals in anno 1701 ergangene Verordnung de juramento appellationis a Senatoribus vel provisoribus praestando (Übersetzung: Über den Eid der Anrufung der Senatoren oder bei den außerordentlichen Verwaltern), daß per procuratorem (Übersetzung: durch den Stellvertreter) vorm Hofgerichte d. Appellationseid abgestattet werden soll.- Extrakt Protokoll de anno 1673 betre. d. monitum (Anregung) d. Bürgerschaft, daß die Punkte, da man vom Lübischen Recht abginge, mögen collgieret (verbunden) werden.- Des Königlichen Tribunals Dekretes, daß das Hofgericht d. Rate der Exkeution wider d. Stralsundischen Parteien lasse und nicht immediate solche erinnern solle, 1706 (pag. 300).- Ein Dekret d. R. Tribunals ad Senat Sundensis Übersetzung: an den Stralsunder Senat), daß das Königliche Tribunal die Exekution gleichfalls nicht immediate verfüget, sondern Senat demandiret (Übersetzung: empfiehlt), 1724 (pag. 301).- Kammer-Verordnung, daß wohlgetrocknetes, jedoch unverbranntes und über seine Kräfte nicht ausgewachsenes Malz gemacht werden solle, 1727 (pag. 303).- Verordnung betre. die Anschaffung und Einhängung von Eimern und Leinen in den Brunnen (pag. 304).- Extrakt des Lantagsrezesses von 1669, daß Städten insgesamt Statut zu machen frei steht (pag. 306) Verordnung des Rates zu Stralsund für die Abgebrannten, 1679 (pag. 307).- Extrakt des Lantagsabeschieds 1680, daß die durch den langjährigen Krieg mitgenommenen Debitores (Übersetzung: Schuldner) durchgehend im ganzen Land eine Remmission (Übersetzung: Nachlass) von ihren Kreditoren genießen sollen (pag. 308).- Extrakt der Resolution d. Königl. Herren Kommissarien 1681 auf das durch die Bürgerschaft wegen des abgebrannten Stralsund übergebenes Memorial (Andenken) (pag. 309).- Plakat der Königlichen Herren Kommissarien, auf welche Art die ruinierte Städte wieder können in Aufbauten gebracht und mit welchen Freiheiten die Neuanbauenden sollen begnadigt werden, 7. März 1681.- Extrakt der Stralsunder Visitations-Abschiedes, 1617 (313).- Kopie der 1663 publizierten General-Kirchenvisitationspatents (pag. 321).- Constitutio vom Gnadenjahr in den Städten.- Constitutio anni gratiae auf d. Dörfern.- Patent wegen des Stempelpapiers, 1690.- Patent, darin d. Priestern, Bauern, Fleischern, Schlächtern gewissermaßen verboten wird, Schafe zu halten und ungesundes Vieh zu erhandeln, 1688 (pag. 337).- Patent wider die Advokaten, welche in ihren Schriften Injurien (Ungerechtigkeiten), Anzüglichkeiten usw. einmischen und nicht zusammen gehörige Dinge verbinden, dieselben nicht recht rubricieren (titulieren), 1687 (pag. 338).- Patent, zum Akzise-Wesen, 1691.- Patent zum Akzise-Wesen und Queren, 1692.- Strenges und ernstes Verbot des Königs wegen der Duelle und Schlägereien samt der Reparation und Vergnügung, so die Beschimpften haben sollen, 1692.- Continuation d. zu Stralsund publizierten Visitationsabschiedes, 1617 (pag. 366).- Allerhand Exzerpte aus dem Micraelio, Cramero, Puffendorf (pag. 371).- Singularis quaedam circa jura, quibus Sundensis civitas gaudet (Übersetzung: über einzelne gewisse umgebene Rechte, welche die Stralsunder Bürgerschaft erfreut) (pag. 387).- Des Königlichen Hofegrichts bei der Königlichen Regierung wider der Gerichtsordnung der Stadt Stralsund eingebrachte Erinnerungen (pag. 393).- Des Rates Antwort hierauf (pag. 400).- Ratsordnung des seligen Ratsherrn Bartholomäus Reutze konzipierte Ratsordnung (pag. 409).- Von den Waisenherren (pag. 451).- Von den Landherren (pag. 457).- Von den Pfundherren (pag. 459).- Von den Bierherren (pag. 462).- Verordnung des Stralsunder Rates zur Herstellung von nur untadeligen Malz, 1730 (pa. 464).- Verordnung des Stralsunder Rates, daß Brauer- und Mälzer-Kompanie-Verwandte keine unnötigen Spendagen an die Krüger geben sollen, 1707 (pag. 465).- Zwei Bescheide vom 2. September 1694 betreffend verschiedener Ungleichheiten der Tonnenmaße (pag. 469).- Verordung betreffend das Halten von Vieh, wahrscheinlich 1733 (pag. 471).- Protokoll des Senates wegen der Ratsherrenwahl, 16. Januar 1726.- Vorbitte für die Bürgermeisterwahl 1733.- Schreiben betreffend die Ratswahl 17. September 1727 (pag. 480).- Ratsvergleich wegen Conferierung der Landrats-Charge, 15. Mai 1733 (pag. 489).- Katalog der Stralsunder Landräte von 1614.- Extrakte der Protokolle Senat 1617 - 1674 (pag. 497).- Vom Umtausch Lüdershagen und Elmenhorst (pag. 543).- Bescheide in Anrufungssachen von den Niedergerichten an das Rathaus 1629 - 1639, 1688, 1691 (pag. 547) Die vornehmsten Contente (Übersetzung: Streitigkeiten) der in den Ratsdekreten und Büchern enthaltenen Bescheide aus den Jahren 1617 - 1681.- Verordnung des Senats an die Richter, ihre Knechte bei Strafe des Gefängnisses zu ermahnen, acht zu haben, dass niemand den Unflat die Gosse hinunter in den Strand fließen lasse, 28. Februar 1646 (pag. 585).- Bescheid in Sachen des Joachim Edeling entgegen Bürgermeister Caspar Hoyer und Melchior Buchow, publiziert in St. Marien 18. Januar 1667 (pag. 586).- Ermahnung zur Einhaltung der Feuerordnung, 25. April 1662.- Verordnung des Rates wegen boshafter und schimpflicher Gemälde und Reime gegen den Rat, 7. März 1626.- Aufforderung der Richter an den Schuldner Jacob Schrempe, am 22. März vor Gericht zu erscheinen und die Schulden zu liquidieren.- Verordnung wegen der tollen Hunde, 30. Juli 1735 (pag. 590).- Verordnung gegen das herrenlose Herumtreiben von Schweinen in der Stadt, 28. Februar 1728 (pag. 592).- Befehl des Königlichen Hofgerichts von Wolgast vom 17. März 1670 in Anrufungssachen des Stadthalters Philipp Horn (pag. 592).- Verordnung wegen der tollen Hunde, 28. Juli 1731 (pag. 593).- In Sachen des Dr. David Gerdeseen Witwe gegen Provisoren (Übersetzung: vorsorgende Verwalter) des Heilgeistkloster. Bescheid vom Wismarer Tribunal, 24. Januar 1735 (pag. 594).- Gerichtliche Mahnung an den Altermann der Krämer, kein Gifte zu verkaufen, 15. Mai 1732 (pag. 595).- Vorläufige Antwort des Rates auf eine Bittschrift wegen der von Kamelowen unternommenen Kaufhandlung, 17. November 1732 (pag. 596).- Verordnung zu den Wasserfreipfosten, 15. November 1734 (pag. 597).- Vorläufige Antwort des Senats auf d. Memorial des Staabsmajors Beetz, 15. September 1732 (pag. 599a).- Bescheid des Senats auf die Bitte des Fridericus Benedix an die Privatinformation d. Gymnasiallehrers Andrae teilnehmen zu dürfen (pag. 599b).- Anwort des Senats auf die Supplication (Dankfest / Bußtag) der Wollmanufaktur betre. Einwendungen von der Pfundkammer, 21. Mai 1731 (pag. 600).- Bescheid in Sachen Johann Friedrich Mayers Supplikanten gegen Joch. Hinr. Gießen Supplikanten (pag. 601).- In Sachen des Altermann Paul Dransch gegen Matthias Radioch werden die Alkten als geschlossen angesehen, 13. Juli 1693 und 30. August 1695 (pag. 602).- Bescheid in Sachen Jochim Friderich Bezer Ehefrau Appellantinen, 3. Mai 1787 (Pag. 603).- Der Senat will erwägen lassen, auf welche Art er dahin arbeiten könne, daß das Collegium Regimini anderwärts hin transportiert werden möge, 17. März 1728 (pag. 604).- Artikel 14 des Landtagsabschieds, Anklam 30. Januar 1633 (pag. 606).- Beschluß wegen der Vorkäuferei, 30. Juli 1735 (pag. 607).- Extrakt des Lantagsabschiedes vom 7. Mai 1606 (pag. 610).- Bescheid vom 29. Oktober 1690 auf den an Johann Warnekes Konkurs interessierende Kirchen und Armenhäuser (pag. 614).- Ermahnung wegen Vorkäuferei, 19. Oktober 1736.- Rechtsspruch in Sachen Andres Gulizen Hausfrauen Appellantinnen gegen Lucius Bringmann appellanten, 14. Dezember 1638 (pag. 620).- Rechtsspruch in Sachen Marten Duncker gegen seligen Peter Schröders Witwe, 25. Oktober 1639 (pag. 620).- Befehl des Königlichen Hofgerichts in Greifswald an die Advokaten, Prokuratoren usw., sich bei Strafe des Meineides an ihre Vorschriften zu halten (pag. 621).- Publikation des Königlichen Hofgerichts zu Greifswald betreffend die Unordnungen und Konfusionen bei Übergabe der gerichtlichen Schriften, 2. November 1687 (pag. 622).- Revsion der Gerichtsverordnung betreffend Unzucht und Blutschande, 13. April 1681 (pag. 623).- Referat des Bürgermeisters Charisius über die Bestellung der Prokuratoren bei Gericht, 25. Januar 1734 (pag. 629).- Bekanntmachung des Rates vom 9. Juni 1681, dass die für Unzucht und Hurerei geltenden Bestrafungen je nach den Umständen durch Geldstrafen und öffentliches Stellen an das Halseisen verstärkt werden (pag. 631).- Antwort des Senats auf ein Schreiben des Syndikus Tielcke aus Stockholm, 30. April 1734 (pag. 633).- Dekret des Senats zur Durchführung von Duellen, 3. Juni 1579 (pag. 635).- Relation der Kammer wegen der Bezahlung des bei der Errichtung der Justiz gebrauchten Spiels, 21. April 1724 (pag. 637).- "Schwarze Tafel" (pag. 639).- Extrakt einer Königlichen Resolution, Stockholm 15. Juli 1664.- Urteil in Sachen procuratoris Universitatis (Gesamtverwalter / Verwalter der Universität) gegen Paul Schult und dessen Stieftochter Dorothea Klünder vom 27. September 1701.- Urteil in Inquisitorialsachen Lorentz Petersen und dessen Bruder Oloff Petersen Witwe, 25. Juli 1672 (pag. 645).- Urteil in Inquisitorialsachen Procuratoris Universitatis (Gesamtverwalter / Verwalter der Universität) Ankläger gegen Claus Reinecke. Ilse Tießen und Christian Rapsülvern, Rostock 17. Juli 1687 und Frankfurt/Oder 12. Juli 1679 (Pag. 645).- Urteil in Inquistions-Sachen von Hans Steffe, Ilse und Grete Pallas, 24. Mai 1671 (pag. 646).- Urteil in heimlichen Sachen Hinrich Röhl Eheweib Eva Frese und dessen Beischläfer Jochim Wahrenberg, Greifswald 10. Juni 1637 (pag. 646).- Urteile wegen Ehebruch des Claus Strand, 9. Mai 1656.- Urteil in Sachen Procuratoris Universitatis (Gesamtverwalter / Verwalter der Universität) Ankläger gegen Scharfrichter Christian Schultze und Johanna Maria Otternborn, 24. Oktober 1667 (pag. 647).- Beschluß auf die wegen Silmerschen getanenen Anzeige und von Michel Schwienemanns Ehefrau übergebenen Supplikation, 3. Januar 1672 (Pag. 648).- Beschluß in Inquisitions-Sachen Procuratoris Universitatis (Gesamtverwalter / Verwalter der Universität) gegen Michel Schwienemann und Anna Margareta Schwarz, 15. Januar 1673 (pag. 648).- Antwort des Rates auf ein Supplicat der Fest- und Kuchenbäcker, 8. Mai 1723 (pag. 649).- Gewohnheiten, allerhand Nachrichten, im Rat und niederen Gericht verfaßt, aus den Jahren 1630 - 1670 (pag. 651).- Dekerete des Tribunalgerichts zu Wismar, 1618, 1658, 1625, 1637 (pag. 729).- Extrakt der Königlichen Resolution vom 25. November 1679.- Instruktion für den Korporal der Nacht- und Feuerwache, 10. Juni 1779 (pag. 743).- Extrakt der Königlichen Resolution vom 21. Mai 1685 (pag. 749).- Eid des Wachtmeisters der Nacht- und Feuerwache (pag. 751).- Ernennung von ehrlichen und tüchtigen Bürgern als Gerichtsdiener (pag. 755).- Was die Gerichtsdiener neben ihrem Amt noch verrichten sollen (pag. 651).- Bekanntmachung des Senats zu der von den Verordneten zur Steuerkammer und Baute über die von den Achtmännern wegen der Lieferung des Magazinskorns und Baumaterialien geschehenen Anzeige, 28. Mai 1725 (Pag. 765).- Extrakt der Königlichen Resolution vom 21. Mai 1685.- Zahlungen für bestimmte Tätigkeiten an den obersten Ratsdiener, an den Stadtvoigt, an den Kammerdiener, an den Gerichtsdiener, 6. Juli 1735 (pag. 782).- Verbot des Abbruchs von Fundamenten und Brandmauern bei durch Brand zerstörten Häusern, 1686 (pag. 797).- Verbot über den Ausschank in Krügen in der Nachtzeit, 9. Februar 1714 (pag. 985).- Extrakt einer Resolution der schwedischen Königin Christine vom 12. Oktober 1641.-Mitteilung des Generalleutnants und Kommandanten Baron von Trautvettter über die Unzucht eines dänischen Offiziers mit einem fremden Weib und deren gerichtliche Verfolgung (pag. 989).- Extrakt einer Königlichen Resolution, Stockholm 12. Oktober 1641 (pag. 997).- Extrakt aus Dr. Johannis Micraeli, Beschreibung des alten Pommernlandes (pag. 1001).- Erbvertrag von 1615 und Erklärungen (pag. 1005).- Prvileg der Stadt Stralsund auf Wasser und Windmühlen, 1321 (pag. 1105).- Privilegien der Stadt Stralsund, verfaßt von Dr. Lambert Steinwich im Angesicht der Belagerung der Stadt durch die Kaiserlichen (pag. 1115).- Bürgervertrag von 1616 und Erläuterungen (pag. 1129).- Revidierte Gerichtsordnung von 1670 und Erklärungen (pag. 1351).- Anordnung zu den Freiheitsjahren für Neubauende, 8. Oktober 1728 (pag. 1701).
Laufzeit: 1600 - 1800
Alte Signaturen: HSXIV.1
Sonstiges/Erschliessungsangaben:

Bestellnummer: Stadtarchiv Stralsund (01.02.01. Handschriften Handschriften) Hs 0201