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Guts- und Herrenhäuser in Mecklenburg-Vorpommern   »  

1 Bestandsbeschreibung 1 Aktengruppe 1634 Sachakten    1 - 10  » 


Laufzeit

Signatur

Titel


OAI-PMH
   
Signatur: N20-1635
Titel: Gutshaus Karenz (11 km nordöstlich von Dömitz)
Enthält: Enthält: Der Gutshof ähnelt einem Vierseitenhof, durch eine Zufahrt zwischen zwei großen Scheunen von der Dorfstraße mitten in der Ortslage erreichbar und noch mit Kopfsteinpflasterung. Das Gutshaus ist ein eingeschossiger, 9-achsiger roter Ziegelbau mit Satteldach und auf gemauertem Fundament. Unter dem Dach ein Drempel mit paariger Lukenreihung. Das Zwerchhaus mit Satteldach und Holzstreben besitzt im Obergeschoss drei schmale Fenster von vier Pilastern gerahmt und mit Segmentbogen verdacht. Davor ein portalähnlicher Vorbau, gemauert, mit kurzer Treppe und hölzernem Dachaufbau mit Rundbögen und spitz mittig übergiebelt. An den Gebäudeecken geputztes Bossenwerk. Fenster im Erdgeschoss mit Putzlaibung und gerade verdacht. Scheunen und Stallungen in Ziegelbauweise mit Drempel, Krüppelwalm- und Satteldächern. Gutshaus wird bewohnt und ist saniert. 1300 Besitz des Klosters Eldena, nach 1900 Domäne und Erbpachthof Familie Hellermann. - Bild 1: Gutshaus Vorderansicht.
enthält: Enthält: Der Gutshof ähnelt einem Vierseitenhof, durch eine Zufahrt zwischen zwei großen Scheunen von der Dorfstraße mitten in der Ortslage erreichbar und noch mit Kopfsteinpflasterung. Das Gutshaus ist ein eingeschossiger, 9-achsiger roter Ziegelbau mit Satteldach und auf gemauertem Fundament. Unter dem Dach ein Drempel mit paariger Lukenreihung. Das Zwerchhaus mit Satteldach und Holzstreben besitzt im Obergeschoss drei schmale Fenster von vier Pilastern gerahmt und mit Segmentbogen verdacht. Davor ein portalähnlicher Vorbau, gemauert, mit kurzer Treppe und hölzernem Dachaufbau mit Rundbögen und spitz mittig übergiebelt. An den Gebäudeecken geputztes Bossenwerk. Fenster im Erdgeschoss mit Putzlaibung und gerade verdacht. Scheunen und Stallungen in Ziegelbauweise mit Drempel, Krüppelwalm- und Satteldächern. Gutshaus wird bewohnt und ist saniert. 1300 Besitz des Klosters Eldena, nach 1900 Domäne und Erbpachthof Familie Hellermann. - Bild 1: Gutshaus Vorderansicht.
Laufzeit: Datierung unbekannt
Alte Signaturen: o. Sign.
vorl. nr.: 1639
Umfang: Abzug; fbg.
Provenienz: Dr. Helmut Stiehler

Bestellnummer: Kreisarchiv Nordwestmecklenburg (N 20 Guts- und Herrenhäuser in Mecklenburg-Vorpommern) N20-1635
Standort: Kreisarchiv Nordwestmecklenburg - N 20 Guts- und Herrenhäuser in Mecklenburg-Vorpommern - Guts- und Herrenhäuser in Mecklenburg-Vorpommern

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OAI-PMH
   
Signatur: N20-1634
Titel: Schloss Putzar (12 km nordöstlich von Friedland)
Enthält: Enthält: Ort bereits 1306 urkundlich erwähnt; 1418 Lehen des Hans von Schwerin, 1928 Rittergut Bettina Gräfin von Schwerin. Das Schloss ist eine Ruine. Zwei im rechten Winkel zueinander stehende 3-geschossige Kompaktbauten sind noch vorhanden. Der ältere Bau von 1575 im Stil der Renaissance geht auf Ulrich I. von Schwerin zurück. Dieser Teil besitzt ein Portal und Vorhangbogenfenster. Der neuere Schlossteil wurde 1580 in zwei Geschossen erbaut und später noch aufgestockt. Die Dächer sind alle eingestürzt. Eine Großstallung mit Mansarddach besitzt am Giebel ein Relief mit Datierung von 1746/1896. Der Park wird noch von einer Ziegelmauer umgeben. Ehemalige Wallgräben mit Restmauern sind erkennbar. Park wird gepflegt. In der Nähe der große Putzaer See. Erweiterungen des Schlossbaus gehen auf Joachim Graf von Schwerin, dem Sohn des Erbauers der Veste Spantekow, 1577-1578 zurück. Das Gut war noch bis 1945 in Besitz der Grafen von Schwerin. In der Nähe, etwas tiefer gelegen, das Verwalterhaus in Fachwerk. - Bild 1: Schlossruine. - Bild 2: Überdachter Teil der Schlossruine. - Bild 3: Stallgiebel. - Bild 4: Fenster mit alter Ausmalung.
enthält: Enthält: Ort bereits 1306 urkundlich erwähnt; 1418 Lehen des Hans von Schwerin, 1928 Rittergut Bettina Gräfin von Schwerin. Das Schloss ist eine Ruine. Zwei im rechten Winkel zueinander stehende 3-geschossige Kompaktbauten sind noch vorhanden. Der ältere Bau von 1575 im Stil der Renaissance geht auf Ulrich I. von Schwerin zurück. Dieser Teil besitzt ein Portal und Vorhangbogenfenster. Der neuere Schlossteil wurde 1580 in zwei Geschossen erbaut und später noch aufgestockt. Die Dächer sind alle eingestürzt. Eine Großstallung mit Mansarddach besitzt am Giebel ein Relief mit Datierung von 1746/1896. Der Park wird noch von einer Ziegelmauer umgeben. Ehemalige Wallgräben mit Restmauern sind erkennbar. Park wird gepflegt. In der Nähe der große Putzaer See. Erweiterungen des Schlossbaus gehen auf Joachim Graf von Schwerin, dem Sohn des Erbauers der Veste Spantekow, 1577-1578 zurück. Das Gut war noch bis 1945 in Besitz der Grafen von Schwerin. In der Nähe, etwas tiefer gelegen, das Verwalterhaus in Fachwerk. - Bild 1: Schlossruine. - Bild 2: Überdachter Teil der Schlossruine. - Bild 3: Stallgiebel. - Bild 4: Fenster mit alter Ausmalung.
Laufzeit: Datierung unbekannt
Alte Signaturen: o. Sign.
vorl. nr.: 1638
Umfang: Abzug; fbg.
Provenienz: Dr. Helmut Stiehler

Bestellnummer: Kreisarchiv Nordwestmecklenburg (N 20 Guts- und Herrenhäuser in Mecklenburg-Vorpommern) N20-1634
Standort: Kreisarchiv Nordwestmecklenburg - N 20 Guts- und Herrenhäuser in Mecklenburg-Vorpommern - Guts- und Herrenhäuser in Mecklenburg-Vorpommern

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OAI-PMH
   
Signatur: N20-1633
Titel: Gutshaus Boldekow (7 km nördlich von Friedland)
Enthält: Enthält: Das Gutshaus ist ein eingeschossiger, 10-achsiger Mittelbau von etwa 1750 mit einem Krüppelwalmdach. Die Giebelseiten werden von zwei Querbauten mit Krüppelwalmdach und Zwerchhaus mit Walmdach eingenommen. Vorhanden sind noch Stall und Remise. Ursprüngliches Rittergut; 1928 Victor Graf von Schwerin. - Bild 1: Gutshaus Vorderseite.
enthält: Enthält: Das Gutshaus ist ein eingeschossiger, 10-achsiger Mittelbau von etwa 1750 mit einem Krüppelwalmdach. Die Giebelseiten werden von zwei Querbauten mit Krüppelwalmdach und Zwerchhaus mit Walmdach eingenommen. Vorhanden sind noch Stall und Remise. Ursprüngliches Rittergut; 1928 Victor Graf von Schwerin. - Bild 1: Gutshaus Vorderseite.
Laufzeit: Datierung unbekannt
Alte Signaturen: o. Sign.
vorl. nr.: 1637
Umfang: Abzug; fbg.
Provenienz: Dr. Helmut Stiehler

Bestellnummer: Kreisarchiv Nordwestmecklenburg (N 20 Guts- und Herrenhäuser in Mecklenburg-Vorpommern) N20-1633
Standort: Kreisarchiv Nordwestmecklenburg - N 20 Guts- und Herrenhäuser in Mecklenburg-Vorpommern - Guts- und Herrenhäuser in Mecklenburg-Vorpommern

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OAI-PMH
   
Signatur: N20-1632
Titel: Schloss Sophienhof (12 km nordöstlich von Friedland)
Enthält: Enthält: Das schlossartige Ensemble ist ein zweigeschossiger Putzbau im Stil einer Mischarchitektur von Neorenaissance und Neoromanik. Es war Pertinenz zur Gutsanlage Löwitz. Sophienhof, früher Hagedorn, ließ Gerd Graf von Schwerin 1880 errichten und erwarb 1889 auch das Rittergut Marienthal hinzu. Sophienhof wurde nach der Schwester Sophie Juliane von Graf Curt Christoph von Schwerin umbenannt. Bis 1945 alles den Grafen von Schwerin zugehörig. Schloss Sophienhof hat mehrere Risalite mit Volutengieben. Zur Parkseite steht ein neoromanischer Rundturm mit polygonaler Spitzhaube. Dort ein Terrassenausgang. An den Gebäudeecken Putzquaderung beziehungsweise Bossen. Vielfach Kreuzstockfenster. Der Park ist verwildert; das Schloss ist ruinös, aber wohl in Wiederaufbau. Rechtsseitig ein in Backstein errichteter Wirtschaftstrakt mit Satteldach und Ecktürchen. Im Umfeld noch einige Stallungen. Die Zufahrt zweigt von der Asphaltstraße zwischen Löwitz und Schwerinsburg als Schotterweg mit Allee ab. - Bild 1: Schloss.
enthält: Enthält: Das schlossartige Ensemble ist ein zweigeschossiger Putzbau im Stil einer Mischarchitektur von Neorenaissance und Neoromanik. Es war Pertinenz zur Gutsanlage Löwitz. Sophienhof, früher Hagedorn, ließ Gerd Graf von Schwerin 1880 errichten und erwarb 1889 auch das Rittergut Marienthal hinzu. Sophienhof wurde nach der Schwester Sophie Juliane von Graf Curt Christoph von Schwerin umbenannt. Bis 1945 alles den Grafen von Schwerin zugehörig. Schloss Sophienhof hat mehrere Risalite mit Volutengieben. Zur Parkseite steht ein neoromanischer Rundturm mit polygonaler Spitzhaube. Dort ein Terrassenausgang. An den Gebäudeecken Putzquaderung beziehungsweise Bossen. Vielfach Kreuzstockfenster. Der Park ist verwildert; das Schloss ist ruinös, aber wohl in Wiederaufbau. Rechtsseitig ein in Backstein errichteter Wirtschaftstrakt mit Satteldach und Ecktürchen. Im Umfeld noch einige Stallungen. Die Zufahrt zweigt von der Asphaltstraße zwischen Löwitz und Schwerinsburg als Schotterweg mit Allee ab. - Bild 1: Schloss.
Laufzeit: Datierung unbekannt
Alte Signaturen: o. Sign.
vorl. nr.: 1636
Umfang: Abzug; fbg.
Provenienz: Dr. Helmut Stiehler

Bestellnummer: Kreisarchiv Nordwestmecklenburg (N 20 Guts- und Herrenhäuser in Mecklenburg-Vorpommern) N20-1632
Standort: Kreisarchiv Nordwestmecklenburg - N 20 Guts- und Herrenhäuser in Mecklenburg-Vorpommern - Guts- und Herrenhäuser in Mecklenburg-Vorpommern

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OAI-PMH
   
Signatur: N20-1631
Titel: Schloss Löwitz (15 km nordöstlich von Friedland)
Enthält: Enthält: Das imposante Gutsschloß wurde bereits 1945 gesprengt, die Reste bis 1990 völlig abgetragen. Vorhanden sind nur noch der Pferdestall, einige Fundamentreste im 6 Hektar großen Gutspark und Teile der Gutsmauer. Auf dem nahe gelegenen Friedhof ist die Grabstelle der Grafen von Schwerin. Seit 1533 Lehen der Grafen von Schwerin; 1928 Rittergut Maria Gräfin von Schwerin-Löwitz. Zum Gut Löwitz gehörten die Pertinenzen Sophienhof und Marienthal. Die Güter waren zur DDR-Zeit volkseigenes Gut, dann LPG. - Bild 1: Schloss seitliche Vorderansicht (Kopie). - Bild 2: Schloss Rückansicht (Kopie). - Bild 3: Schloss Rückansicht (Kopie). - Bild 4: ursprünglicher Standort des Löwitzer Schlosses. - Bild 5: Pferdestall. - Bild 6: Grablegen der Familie der Grafen von Schwerin.
enthält: Enthält: Das imposante Gutsschloß wurde bereits 1945 gesprengt, die Reste bis 1990 völlig abgetragen. Vorhanden sind nur noch der Pferdestall, einige Fundamentreste im 6 Hektar großen Gutspark und Teile der Gutsmauer. Auf dem nahe gelegenen Friedhof ist die Grabstelle der Grafen von Schwerin. Seit 1533 Lehen der Grafen von Schwerin; 1928 Rittergut Maria Gräfin von Schwerin-Löwitz. Zum Gut Löwitz gehörten die Pertinenzen Sophienhof und Marienthal. Die Güter waren zur DDR-Zeit volkseigenes Gut, dann LPG. - Bild 1: Schloss seitliche Vorderansicht (Kopie). - Bild 2: Schloss Rückansicht (Kopie). - Bild 3: Schloss Rückansicht (Kopie). - Bild 4: ursprünglicher Standort des Löwitzer Schlosses. - Bild 5: Pferdestall. - Bild 6: Grablegen der Familie der Grafen von Schwerin.
Laufzeit: Datierung unbekannt
Alte Signaturen: o. Sign.
vorl. nr.: 1635
Umfang: Abzug; fbg. und Kopien
Provenienz: Dr. Helmut Stiehler

Bestellnummer: Kreisarchiv Nordwestmecklenburg (N 20 Guts- und Herrenhäuser in Mecklenburg-Vorpommern) N20-1631
Standort: Kreisarchiv Nordwestmecklenburg - N 20 Guts- und Herrenhäuser in Mecklenburg-Vorpommern - Guts- und Herrenhäuser in Mecklenburg-Vorpommern

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OAI-PMH
   
Signatur: N20-1630
Titel: Gutshaus Mariawerth (16 km östlich von Friedland)
Enthält: Enthält: Das Gutshaus ist ein zweigeschossiger, 7-achsiger roter Ziegelbau mit Satteldach. Im Obergeschoss und an den einachsigen Seitenrisaliten mit Fachwerk und Zahnblockfries leicht abgestuft. Davor eine hölzerne Veranda und kurze einläufige Treppe. Darüber eine Inschrift zur Erbauung des Gutes im Friedländer Moorgebiet von 1887 mit seitlich schmalen Fenstern. Im Erdgeschoss befinden sich dreiflügelige Fenster. 1928 Hans Heidemann zugehörig. - Bild 1: Gutshaus Vorderansicht. - Bild 2: Gutshaus Rückfront. - Bild 3: Eingang mit Inschrift.
enthält: Enthält: Das Gutshaus ist ein zweigeschossiger, 7-achsiger roter Ziegelbau mit Satteldach. Im Obergeschoss und an den einachsigen Seitenrisaliten mit Fachwerk und Zahnblockfries leicht abgestuft. Davor eine hölzerne Veranda und kurze einläufige Treppe. Darüber eine Inschrift zur Erbauung des Gutes im Friedländer Moorgebiet von 1887 mit seitlich schmalen Fenstern. Im Erdgeschoss befinden sich dreiflügelige Fenster. 1928 Hans Heidemann zugehörig. - Bild 1: Gutshaus Vorderansicht. - Bild 2: Gutshaus Rückfront. - Bild 3: Eingang mit Inschrift.
Laufzeit: Datierung unbekannt
Alte Signaturen: o. Sign.
vorl. nr.: 1634
Umfang: Abzug; fbg.
Provenienz: Dr. Helmut Stiehler

Bestellnummer: Kreisarchiv Nordwestmecklenburg (N 20 Guts- und Herrenhäuser in Mecklenburg-Vorpommern) N20-1630
Standort: Kreisarchiv Nordwestmecklenburg - N 20 Guts- und Herrenhäuser in Mecklenburg-Vorpommern - Guts- und Herrenhäuser in Mecklenburg-Vorpommern

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OAI-PMH
   
Signatur: N20-1629
Titel: Gutshaus Heinrichsruh (6km nordwestlich von Torgelow, 2km südöstlich von Ferdinandshof)
Enthält: Enthält: Das Anwesen wurde von 1752-1756 als Alterssitz für den preußischen Domänenrat Christoph Ludwig Henrici erbaut. Die Dreiflügelanlage ist ein barocker Fachwerkbau mit Ziegelauskleidung, die rot eingefärbt wurde. Der Mittelbau ist eingeschossig mit 9 Achsen, auf Feldsteinfundament und Mansarddach mit Ausbaugauben und geschweifter Verdachung. Über Verbinder sind zwei eingeschossige Seitentrakte mit Krüppelwalmdächern im rechten Winkel vorgesetzt worden. Der Eingang ist fast ebenerdig und führt in den breiten Gartensaal, der gegenüber den Ausgang zum barocken französischen Park besitzt. Im inneren beeindrucken figürliche Malereien, die jetzt in künstlerisch modernerer Form nachgestaltet wurden. Zur Gartenfront ist ein 2-geschossger, 3-achsiger Mittelrisalit mit Dreiecksgiebel und Fenstern. Im Saal und Vestibül befinden sich ein Kamin und ein Kachelofen aus der Erbauungszeit. Der Park mit Teich ist zum Teil gut gepflegt und besitzt eine 250 Jahre alte Eiben-Allee. Zum Gutshaus führt eine Kopfsteinstraße. Vor dem Haus ein Rondell mit Eibenbesatz. Das Haus ist seit 2000 teilrestauriert und wird von Künstlern und einem Verein erhalten. Heinrichsruh war auch der Standort einer früheren Glashütte. Die Zufahrt zum Gutshaus wird durch zwei verputzte Pfeiler markiert. - Bild 1: Gartensaal und Vestibül. - Bild 2: Gartenfront des Gutshauses. - Bild 3: Linker Seitentrakt zur Bildhauerwerkstatt umgebaut. - Bild 4 und 5: Eibenallee und Park.
enthält: Enthält: Das Anwesen wurde von 1752-1756 als Alterssitz für den preußischen Domänenrat Christoph Ludwig Henrici erbaut. Die Dreiflügelanlage ist ein barocker Fachwerkbau mit Ziegelauskleidung, die rot eingefärbt wurde. Der Mittelbau ist eingeschossig mit 9 Achsen, auf Feldsteinfundament und Mansarddach mit Ausbaugauben und geschweifter Verdachung. Über Verbinder sind zwei eingeschossige Seitentrakte mit Krüppelwalmdächern im rechten Winkel vorgesetzt worden. Der Eingang ist fast ebenerdig und führt in den breiten Gartensaal, der gegenüber den Ausgang zum barocken französischen Park besitzt. Im inneren beeindrucken figürliche Malereien, die jetzt in künstlerisch modernerer Form nachgestaltet wurden. Zur Gartenfront ist ein 2-geschossger, 3-achsiger Mittelrisalit mit Dreiecksgiebel und Fenstern. Im Saal und Vestibül befinden sich ein Kamin und ein Kachelofen aus der Erbauungszeit. Der Park mit Teich ist zum Teil gut gepflegt und besitzt eine 250 Jahre alte Eiben-Allee. Zum Gutshaus führt eine Kopfsteinstraße. Vor dem Haus ein Rondell mit Eibenbesatz. Das Haus ist seit 2000 teilrestauriert und wird von Künstlern und einem Verein erhalten. Heinrichsruh war auch der Standort einer früheren Glashütte. Die Zufahrt zum Gutshaus wird durch zwei verputzte Pfeiler markiert. - Bild 1: Gartensaal und Vestibül. - Bild 2: Gartenfront des Gutshauses. - Bild 3: Linker Seitentrakt zur Bildhauerwerkstatt umgebaut. - Bild 4 und 5: Eibenallee und Park.
Laufzeit: Datierung unbekannt
Alte Signaturen: o. Sign.
vorl. nr.: 1633
Umfang: Abzug; fbg.
Provenienz: Dr. Helmut Stiehler

Bestellnummer: Kreisarchiv Nordwestmecklenburg (N 20 Guts- und Herrenhäuser in Mecklenburg-Vorpommern) N20-1629
Standort: Kreisarchiv Nordwestmecklenburg - N 20 Guts- und Herrenhäuser in Mecklenburg-Vorpommern - Guts- und Herrenhäuser in Mecklenburg-Vorpommern

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OAI-PMH
   
Signatur: N20-1628
Titel: Gutshaus Ferdinandshof (12km östlich von Friedland)
Enthält: Enthält: Das Gutshaus ist ein eingeschossiger, 13-achsiger Putzbau mit einem hohem Walmdach und auf hochgesetztem Kellergeschoss. Hof- und Rückfront werden von 2-geschossigen, 3-achsigenMittelrisaliten geprägt mit Zwerchhaus und Freitreppen. Der Gutshof ist innerhalb der restaurierten Gutsmauer noch erhalten. Die Stallungen sind zu Wohnzwecken umgestaltet. Restpark und Kopfsteinpflasterung. Vor dem Gutshaus noch eine zweiseitige Umfahrt. Zur DDR-Zeit ein volkseigenes Vorzeigegut mit industrieller Milchviehhaltung und großen Siloanlagen. Die große Friedländer Wiese wurde damals aus einem Moorgebiet durch Meloration umfunktioniert. - Bild 1: Gutshaus.
enthält: Enthält: Das Gutshaus ist ein eingeschossiger, 13-achsiger Putzbau mit einem hohem Walmdach und auf hochgesetztem Kellergeschoss. Hof- und Rückfront werden von 2-geschossigen, 3-achsigenMittelrisaliten geprägt mit Zwerchhaus und Freitreppen. Der Gutshof ist innerhalb der restaurierten Gutsmauer noch erhalten. Die Stallungen sind zu Wohnzwecken umgestaltet. Restpark und Kopfsteinpflasterung. Vor dem Gutshaus noch eine zweiseitige Umfahrt. Zur DDR-Zeit ein volkseigenes Vorzeigegut mit industrieller Milchviehhaltung und großen Siloanlagen. Die große Friedländer Wiese wurde damals aus einem Moorgebiet durch Meloration umfunktioniert. - Bild 1: Gutshaus.
Laufzeit: Datierung unbekannt
Alte Signaturen: o. Sign.
vorl. nr.: 1632
Umfang: Abzug; fbg.
Provenienz: Dr. Helmut Stiehler

Bestellnummer: Kreisarchiv Nordwestmecklenburg (N 20 Guts- und Herrenhäuser in Mecklenburg-Vorpommern) N20-1628
Standort: Kreisarchiv Nordwestmecklenburg - N 20 Guts- und Herrenhäuser in Mecklenburg-Vorpommern - Guts- und Herrenhäuser in Mecklenburg-Vorpommern

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OAI-PMH
   
Signatur: N20-1627
Titel: Gutshaus Klockow (9km nordwestlich von Friedland)
Enthält: Enthält: Das Gutshaus ist ein zweigeschossiger 9-achsiger Putzbau mit einem flachem Satteldach, auf Feldsteinfundament und hohem Kellergeschoss. Zur Hoffront mit abgewinkeltem 3-geschossigem Vorbau mit Vorhalle und Freitreppe. Die benachbarten Achsen leicht vorgesetzt und von Türmchen besetzten Pfeilern über der Traufe flankiert. Gestufter Giebel. Unter der Traufe ein Bogenfries mit Lukenreihung. Am Eingang Stützpfeiler aus Granit. Zum Garten rechtsseitig über drei Achsen vorgezogen und gotisierend gestaltet mit kielförmigen Bögen über den Fenstern im Erdgeschoss und Frontispitz. 15. Jahrhundert Rittergut, Mitte 17. Jahrhundert Familie von Rieben und Hans Christian Scheele, 1692 Victor Sigismund von Oertzen und Erben bis 1880, 1894 Adolf Burmeister, 1908 Johannes Zimmermann, ab 1913-1945 Familie von Oertzen auf Schloss Rattay. Der Ort Klockow wurde 1288 urkundlich erwähnt und 1296 vom Markgrafen von Brandenburg an die Stadt Friedland verkauft. Die Gutsanlage wurde im 30-jährigen Krieg verwüstet und gehörte von 1679 als Pfand und 1692 als Besitz der Familie von Oertzen. August von Oertzen war 1815 Staatsminister im Großherzugtum Mecklenburg-Strelitz. Das Gutshaus ist ein zweigeschossiger Putzbau, 1953 nhach Vorlagen von F.W, Buttel im Auftrag der Familie von Oertzen errichtet. - Bild 1: Gutshaus. - Bild 2: Feldsteinkriche Klockow mit polygonalem Trumaufsatz mit Fachwerk und gestuftem Dauchaufsatz.
enthält: Enthält: Das Gutshaus ist ein zweigeschossiger 9-achsiger Putzbau mit einem flachem Satteldach, auf Feldsteinfundament und hohem Kellergeschoss. Zur Hoffront mit abgewinkeltem 3-geschossigem Vorbau mit Vorhalle und Freitreppe. Die benachbarten Achsen leicht vorgesetzt und von Türmchen besetzten Pfeilern über der Traufe flankiert. Gestufter Giebel. Unter der Traufe ein Bogenfries mit Lukenreihung. Am Eingang Stützpfeiler aus Granit. Zum Garten rechtsseitig über drei Achsen vorgezogen und gotisierend gestaltet mit kielförmigen Bögen über den Fenstern im Erdgeschoss und Frontispitz. 15. Jahrhundert Rittergut, Mitte 17. Jahrhundert Familie von Rieben und Hans Christian Scheele, 1692 Victor Sigismund von Oertzen und Erben bis 1880, 1894 Adolf Burmeister, 1908 Johannes Zimmermann, ab 1913-1945 Familie von Oertzen auf Schloss Rattay. Der Ort Klockow wurde 1288 urkundlich erwähnt und 1296 vom Markgrafen von Brandenburg an die Stadt Friedland verkauft. Die Gutsanlage wurde im 30-jährigen Krieg verwüstet und gehörte von 1679 als Pfand und 1692 als Besitz der Familie von Oertzen. August von Oertzen war 1815 Staatsminister im Großherzugtum Mecklenburg-Strelitz. Das Gutshaus ist ein zweigeschossiger Putzbau, 1953 nhach Vorlagen von F.W, Buttel im Auftrag der Familie von Oertzen errichtet. - Bild 1: Gutshaus. - Bild 2: Feldsteinkriche Klockow mit polygonalem Trumaufsatz mit Fachwerk und gestuftem Dauchaufsatz.
Laufzeit: Datierung unbekannt
Alte Signaturen: o. Sign.
vorl. nr.: 1631
Umfang: Abzug; fbg.
Provenienz: Dr. Helmut Stiehler

Bestellnummer: Kreisarchiv Nordwestmecklenburg (N 20 Guts- und Herrenhäuser in Mecklenburg-Vorpommern) N20-1627
Standort: Kreisarchiv Nordwestmecklenburg - N 20 Guts- und Herrenhäuser in Mecklenburg-Vorpommern - Guts- und Herrenhäuser in Mecklenburg-Vorpommern

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OAI-PMH
   
Signatur: N20-1626
Titel: Gutshaus Dishley (7km nordwest von Friedland)
Enthält: Enthält: Schon Mitte des 18. Jahrhunderts Allodialgut Familie Schlettwein. Benannt nach einem englischen Ort, in dem sich Sch. aufhielt. 1890 Familie Schröder, 1924 Familie Hoffmann. Das Gutshaus ist saniert und modernisiert und wird von der Diakonie betrieben. WG noch vorhanden. Das Gutshaus ist ein 7-achsiger eingeschossiger Putzbau mit Krüppelwalmdach, beidseitig von Stehgauben besetzt auf hohem Granitsteinfundament. Seitengiebel 2-geschossig und mit Segmentbogenfenstern. Ursprünglich einmal Meierei von Gut Beseritz. Der Park ist dezimiert. Bild 1: Gutshaus Bild 2: Gartenfront
enthält: Enthält: Schon Mitte des 18. Jahrhunderts Allodialgut Familie Schlettwein. Benannt nach einem englischen Ort, in dem sich Sch. aufhielt. 1890 Familie Schröder, 1924 Familie Hoffmann. Das Gutshaus ist saniert und modernisiert und wird von der Diakonie betrieben. WG noch vorhanden. Das Gutshaus ist ein 7-achsiger eingeschossiger Putzbau mit Krüppelwalmdach, beidseitig von Stehgauben besetzt auf hohem Granitsteinfundament. Seitengiebel 2-geschossig und mit Segmentbogenfenstern. Ursprünglich einmal Meierei von Gut Beseritz. Der Park ist dezimiert. Bild 1: Gutshaus Bild 2: Gartenfront
Laufzeit: Datierung unbekannt
Alte Signaturen: o. Sign.
vorl. nr.: 1630
Umfang: Abzug; fbg.
Provenienz: Dr. Helmut Stiehler

Bestellnummer: Kreisarchiv Nordwestmecklenburg (N 20 Guts- und Herrenhäuser in Mecklenburg-Vorpommern) N20-1626
Standort: Kreisarchiv Nordwestmecklenburg - N 20 Guts- und Herrenhäuser in Mecklenburg-Vorpommern - Guts- und Herrenhäuser in Mecklenburg-Vorpommern

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