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Guts- und Herrenhäuser in Mecklenburg-Vorpommern   »  

1 Bestandsbeschreibung 1 Aktengruppe 1634 Sachakten    1 - 10  » 


Laufzeit

Signatur

Titel


OAI-PMH
   
Signatur: N20-0978
Titel: Klostergut Dobbertin
Enthält: Enthält u.a.: Klostergut Dobbertin (3 km NW von Goldberg) Hervorgegangen aus einer Klosteranlage von 1220 als Mönchskloster. 1234 Nonnenkloster. Nach der Säkularisierung Versorgungsanstalt für adlige und ledige Frauen. Seit 1961 ist Dobbertin eine Betreuungsstätte für geistig Behinderte. Die Gutsanlage ist ein komplexer Bereich. Das Gutsverwaltungshaus ist ein sehr langgestreckter Fachwerkbau auf Feldsteinfundament und mit Krüppelwalmdach, das von ebenso langgestreckten Fledermausgauben in zwei Etagen besetzt ist. Im EG dominieren Zwillingsfenster je Gebäudeachse. Der Mittelteil besitzt die Fenster auch im oberen Fachteil, so dass eine Vierergruppe entsteht. Das Dach wird durch einige 1-achs. Zwerchhäuser gegliedert. Der Mitteleingang besitzt eine Terrasse und geschlossene Fensterfronten. Die Seitengiebel sind zweigeschossig ausgebaut. Zur DDR-Zeit beherbergte das Gebäude eine Pionierleiterschule. In der gleichen Straße befindet sich ein architektonisch sehenswertes Fachwerkgebäude mit Zierausfächerung und kunstvollem hölzernen Gurt- und Traufgesims. Geschichte des Klosters in Zahlen: 1220 Gründung als Mönchskloster zum heiligen Benedikt unter Fürst Heinrich Borwin I. 1234 Umwandlung in ein Nonnenkloster gleichen Ordens 1309 Papst Clemens V. bestätigt Stiftung des Krankenhauses 1340 Bau der massiven Festungskirche ohne Turm 1397 Kloster erlangt durch weiteren Landerwerb größere Bedeutung 1400 Umbau des Klausurgebäudes mit vierflügeligem Kreuzgang und Refektorium 1572 nach heftigem Widerstand gegen die Reformation erfolgt die Umwandlung in ein adliges Damenstift 1610 Klosterordnung wird revidiert 1612 erstes Armenhaus 1700 Bau weiterer Backsteinhäuser 1738 Streit über Predigerwahl 1746 Unstimmigkeiten bei der Wahl des Klosterhauptmanns 1756 Bau des Klosterhauptmannhauses 1757 Vernichtung des Pforthauses durch Brand 1758 Preußen besetzen das Kloster und fordern Kontributionen 1800 Bau weiterer Häuser für Konventualinnen 1828 Beginn des Kirchenumbaus durch G.A. Demmler nach Plänen von Schinkel 1848 Nutzungsrechte der Ritter- und Landstände im Kloster bleiben 1857 Einweihung der Klosterkirche 1886 Bau des Portals am Dominahaus 1918 Übernahme der Klosterverwaltung durch den Freistaat Mecklenburg-Schwerin 1920 Gewaltsame Aufhebung der Landesklöster durch die mecklenburgische Verfassung 1924 Klage gegen den neue Rechtszustand wird durch das Reichsgericht abgewiesen 1942 Unterkunft für Aussiedler und Flüchtlinge 1945 Konventualinnen ziehen aus 1945 Besetzung durch sowjetische Soldaten 1946 Brände vernichten Teile der Klausurgebäude 1947Umbau zum Landesaltersheim 1962 Nutzung als Berzirksnervenklinik 1977 Kloster und Kirche werden unter Denkmalschutz gestellt 1979 teilweise Sperrung der Klosterkirche wegen zunehmender Bauschäden 1990 Sicherungsarbeiten an der Klosterkirche 1991 Diakonieerinrichtung für Behinderte 1992 Beginn der Sanierungsarbeiten im gesamten Kloster 1994 Fassadensanierung an der Klosterkirche 1995 Einweihung der neuen Behindertenwerkstatt 1995 775-Jahr-Freier Kloster Dobbertin 1996 Freizug der Klausurgebäude wegen Einsturzgefahr 1997 Beschluss der Landesregierung zur umfassenden Sanierung des gesamten Klosters Bild 1: Klostergut Dobbertin Bild 2: Klosterkirche; errichtet 1828 von Georg Adolph Demmler Bild 3: Klostergut Dobbertin Bild 4: Rückseite des ehem. Verwaltungsgebäudes des Klosters
enthält: Enthält u.a.: Klostergut Dobbertin (3 km NW von Goldberg) Hervorgegangen aus einer Klosteranlage von 1220 als Mönchskloster. 1234 Nonnenkloster. Nach der Säkularisierung Versorgungsanstalt für adlige und ledige Frauen. Seit 1961 ist Dobbertin eine Betreuungsstätte für geistig Behinderte. Die Gutsanlage ist ein komplexer Bereich. Das Gutsverwaltungshaus ist ein sehr langgestreckter Fachwerkbau auf Feldsteinfundament und mit Krüppelwalmdach, das von ebenso langgestreckten Fledermausgauben in zwei Etagen besetzt ist. Im EG dominieren Zwillingsfenster je Gebäudeachse. Der Mittelteil besitzt die Fenster auch im oberen Fachteil, so dass eine Vierergruppe entsteht. Das Dach wird durch einige 1-achs. Zwerchhäuser gegliedert. Der Mitteleingang besitzt eine Terrasse und geschlossene Fensterfronten. Die Seitengiebel sind zweigeschossig ausgebaut. Zur DDR-Zeit beherbergte das Gebäude eine Pionierleiterschule. In der gleichen Straße befindet sich ein architektonisch sehenswertes Fachwerkgebäude mit Zierausfächerung und kunstvollem hölzernen Gurt- und Traufgesims. Geschichte des Klosters in Zahlen: 1220 Gründung als Mönchskloster zum heiligen Benedikt unter Fürst Heinrich Borwin I. 1234 Umwandlung in ein Nonnenkloster gleichen Ordens 1309 Papst Clemens V. bestätigt Stiftung des Krankenhauses 1340 Bau der massiven Festungskirche ohne Turm 1397 Kloster erlangt durch weiteren Landerwerb größere Bedeutung 1400 Umbau des Klausurgebäudes mit vierflügeligem Kreuzgang und Refektorium 1572 nach heftigem Widerstand gegen die Reformation erfolgt die Umwandlung in ein adliges Damenstift 1610 Klosterordnung wird revidiert 1612 erstes Armenhaus 1700 Bau weiterer Backsteinhäuser 1738 Streit über Predigerwahl 1746 Unstimmigkeiten bei der Wahl des Klosterhauptmanns 1756 Bau des Klosterhauptmannhauses 1757 Vernichtung des Pforthauses durch Brand 1758 Preußen besetzen das Kloster und fordern Kontributionen 1800 Bau weiterer Häuser für Konventualinnen 1828 Beginn des Kirchenumbaus durch G.A. Demmler nach Plänen von Schinkel 1848 Nutzungsrechte der Ritter- und Landstände im Kloster bleiben 1857 Einweihung der Klosterkirche 1886 Bau des Portals am Dominahaus 1918 Übernahme der Klosterverwaltung durch den Freistaat Mecklenburg-Schwerin 1920 Gewaltsame Aufhebung der Landesklöster durch die mecklenburgische Verfassung 1924 Klage gegen den neue Rechtszustand wird durch das Reichsgericht abgewiesen 1942 Unterkunft für Aussiedler und Flüchtlinge 1945 Konventualinnen ziehen aus 1945 Besetzung durch sowjetische Soldaten 1946 Brände vernichten Teile der Klausurgebäude 1947Umbau zum Landesaltersheim 1962 Nutzung als Berzirksnervenklinik 1977 Kloster und Kirche werden unter Denkmalschutz gestellt 1979 teilweise Sperrung der Klosterkirche wegen zunehmender Bauschäden 1990 Sicherungsarbeiten an der Klosterkirche 1991 Diakonieerinrichtung für Behinderte 1992 Beginn der Sanierungsarbeiten im gesamten Kloster 1994 Fassadensanierung an der Klosterkirche 1995 Einweihung der neuen Behindertenwerkstatt 1995 775-Jahr-Freier Kloster Dobbertin 1996 Freizug der Klausurgebäude wegen Einsturzgefahr 1997 Beschluss der Landesregierung zur umfassenden Sanierung des gesamten Klosters Bild 1: Klostergut Dobbertin Bild 2: Klosterkirche; errichtet 1828 von Georg Adolph Demmler Bild 3: Klostergut Dobbertin Bild 4: Rückseite des ehem. Verwaltungsgebäudes des Klosters
Laufzeit: Juni 2016
Alte Signaturen: o. Sign
vorl. nr.: 979
Umfang: Abzug fbg.
Provenienz: Dr. Helmut Stiehler

Bestellnummer: Kreisarchiv Nordwestmecklenburg (N 20 Guts- und Herrenhäuser in Mecklenburg-Vorpommern) N20-0978
Standort: Kreisarchiv Nordwestmecklenburg - N 20 Guts- und Herrenhäuser in Mecklenburg-Vorpommern - Guts- und Herrenhäuser in Mecklenburg-Vorpommern

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OAI-PMH
   
Signatur: N20-1401
Titel: Gutshaus Martenshagen (13 km SW von Barth)
Enthält: Enthält u.a.: Gutshaus Martenshagen (13 km SW von Barth) Eingeschossiger, 9-achsiger, roter Ziegelbau mit einem Krüppelwalmdach und auf Feldsteinfundament. Die Holzveranda vor dem Vordereingang ist bereits abgerissen worden. Es gibt beidseitig noch Nebeneingänge. Frontal ist das Dach mit zwei 2-achsigen, 2-geschossigen Zwerchhäusern besetzt, die Spitzgiebel mit Lisenen und Rundbogenfenstern besitzen. Der Eingang ist etwas rückverlegt mit Rundbogen und kurzer Treppe. Die Zwerchgiebel besaßen früher einen Volutengiebel und Putzgesims. Das Dach der Gartenseite ist mit einigen Schleppgauben besetzt. Die Gebäudeecken sind mit Bossenwerk versehen. Das Gutshaus ist linksseitig halb unterkellert. Der Park ist völlig dezimiert. Remise und Pferdestall wurden zum Wohnhaus. Vor dem Gutshaus ein Rondell mit Baumbestand und ein kleiner Teich. Links nach hinten versetzt stehen zwei eingeschossige Anbauten mit vorgesogenem Satteldach und fachwerkverziertem Drempel mit Fenstern älterer Bauzeit (etwa 1830). Das Gutshaus stammt von 1875. Im Inneren noch viel originale Raumstruktur und ein hölzerner Treppenaufgang mit gedrechselte Handläufen. 1928 Karl Graf von Groeben zugehörig (Divitz).
enthält: Enthält u.a.: Gutshaus Martenshagen (13 km SW von Barth) Eingeschossiger, 9-achsiger, roter Ziegelbau mit einem Krüppelwalmdach und auf Feldsteinfundament. Die Holzveranda vor dem Vordereingang ist bereits abgerissen worden. Es gibt beidseitig noch Nebeneingänge. Frontal ist das Dach mit zwei 2-achsigen, 2-geschossigen Zwerchhäusern besetzt, die Spitzgiebel mit Lisenen und Rundbogenfenstern besitzen. Der Eingang ist etwas rückverlegt mit Rundbogen und kurzer Treppe. Die Zwerchgiebel besaßen früher einen Volutengiebel und Putzgesims. Das Dach der Gartenseite ist mit einigen Schleppgauben besetzt. Die Gebäudeecken sind mit Bossenwerk versehen. Das Gutshaus ist linksseitig halb unterkellert. Der Park ist völlig dezimiert. Remise und Pferdestall wurden zum Wohnhaus. Vor dem Gutshaus ein Rondell mit Baumbestand und ein kleiner Teich. Links nach hinten versetzt stehen zwei eingeschossige Anbauten mit vorgesogenem Satteldach und fachwerkverziertem Drempel mit Fenstern älterer Bauzeit (etwa 1830). Das Gutshaus stammt von 1875. Im Inneren noch viel originale Raumstruktur und ein hölzerner Treppenaufgang mit gedrechselte Handläufen. 1928 Karl Graf von Groeben zugehörig (Divitz).
Laufzeit: Mai 2016
vorl. nr.: 1404
Provenienz: Dr. Helmut Stiehler

Bestellnummer: Kreisarchiv Nordwestmecklenburg (N 20 Guts- und Herrenhäuser in Mecklenburg-Vorpommern) N20-1401
Standort: Kreisarchiv Nordwestmecklenburg - N 20 Guts- und Herrenhäuser in Mecklenburg-Vorpommern - Guts- und Herrenhäuser in Mecklenburg-Vorpommern

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OAI-PMH
   
Signatur: N20-1402
Titel: Gutshaus Spoldershagen (10 km S von Barth)
Enthält: Enthält u.a.: Gutshaus Spoldershagen (10 km S von Barth) Die Gutsanlage war 1928 dem Eigner von Schloss Divitz (bei Barth) Karl Graf von Groeben zugehörig, ebenso auch Gut Martenshagen. Das Gutshaus ist ein 15-achsiger, verputzter Fachwerkbau mit einem hohem Krüppelwalmdach, an der Hoffront mit leicht vorgesetztem, 2-achsigen Zwerchhaus mit Satteldach, das mit Holzgebälk verziert ist. Im Giebel zwei Rundbogenfenster. Das Dach ist noch mit einigen Gauben versehen. Die Gebäudefront erscheint sehr lang gestreckt und besitzt mehrere ebenerdige Eingänge. Davor eine zweiseitige Umfahrt mit Baumbestand. Im Umfeld stehen noch mehrere umgebaute Stallgebäude, Landarbeiterkaten und an der gegenüberliegenden Straßenfront befindet sich ein mehrgeschossiger großer Speicher aus gelben Ziegeln. zu Bild 2: Speichergebäude an der Straßenfront
enthält: Enthält u.a.: Gutshaus Spoldershagen (10 km S von Barth) Die Gutsanlage war 1928 dem Eigner von Schloss Divitz (bei Barth) Karl Graf von Groeben zugehörig, ebenso auch Gut Martenshagen. Das Gutshaus ist ein 15-achsiger, verputzter Fachwerkbau mit einem hohem Krüppelwalmdach, an der Hoffront mit leicht vorgesetztem, 2-achsigen Zwerchhaus mit Satteldach, das mit Holzgebälk verziert ist. Im Giebel zwei Rundbogenfenster. Das Dach ist noch mit einigen Gauben versehen. Die Gebäudefront erscheint sehr lang gestreckt und besitzt mehrere ebenerdige Eingänge. Davor eine zweiseitige Umfahrt mit Baumbestand. Im Umfeld stehen noch mehrere umgebaute Stallgebäude, Landarbeiterkaten und an der gegenüberliegenden Straßenfront befindet sich ein mehrgeschossiger großer Speicher aus gelben Ziegeln. zu Bild 2: Speichergebäude an der Straßenfront
Laufzeit: Mai 2016
vorl. nr.: 1405
Provenienz: Dr. Helmut Stiehler

Bestellnummer: Kreisarchiv Nordwestmecklenburg (N 20 Guts- und Herrenhäuser in Mecklenburg-Vorpommern) N20-1402
Standort: Kreisarchiv Nordwestmecklenburg - N 20 Guts- und Herrenhäuser in Mecklenburg-Vorpommern - Guts- und Herrenhäuser in Mecklenburg-Vorpommern

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OAI-PMH
   
Signatur: N20-1403
Titel: Gutshaus Goddin (11 km SO von Stavenhagen)
Enthält: Enthält u.a.: Gutshaus Goddin (11 km SO von Stavenhagen) Bis 1945 Albrecht Freiherr von Maltzahn, Graf von Plessen (Ivenak) zugehörig. Das Gutshaus ist ein eingeschossiger, sehr langer, roter Ziegelbau auf schmalem Feldsteinfundament und einem Mansard/Krüppelwalmdach. Dieses wird von mehreren Schleppgauben besetzt und hat zwei Kranaufzüge. Durch mehrere Umbauten sind die Gebäudeachsen nicht mehr zu erkennen. Die Mitte wird durch einen 3-achisgen Risaliten mit flachem Spitzgiebel erkennbar. Der Eingang ist fast ebenerdig und hat ein rundbogenportal. Leerstand. Die Wirtschaftsgebäude sind meist abgerissen.
enthält: Enthält u.a.: Gutshaus Goddin (11 km SO von Stavenhagen) Bis 1945 Albrecht Freiherr von Maltzahn, Graf von Plessen (Ivenak) zugehörig. Das Gutshaus ist ein eingeschossiger, sehr langer, roter Ziegelbau auf schmalem Feldsteinfundament und einem Mansard/Krüppelwalmdach. Dieses wird von mehreren Schleppgauben besetzt und hat zwei Kranaufzüge. Durch mehrere Umbauten sind die Gebäudeachsen nicht mehr zu erkennen. Die Mitte wird durch einen 3-achisgen Risaliten mit flachem Spitzgiebel erkennbar. Der Eingang ist fast ebenerdig und hat ein rundbogenportal. Leerstand. Die Wirtschaftsgebäude sind meist abgerissen.
Laufzeit: Mai 2016
vorl. nr.: 1406
Provenienz: Dr. Helmut Stiehler

Bestellnummer: Kreisarchiv Nordwestmecklenburg (N 20 Guts- und Herrenhäuser in Mecklenburg-Vorpommern) N20-1403
Standort: Kreisarchiv Nordwestmecklenburg - N 20 Guts- und Herrenhäuser in Mecklenburg-Vorpommern - Guts- und Herrenhäuser in Mecklenburg-Vorpommern

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OAI-PMH
   
Signatur: N20-1148
Titel: Gutshaus Thorstorf
Enthält: Enthält u.a.: Gutshaus Thorstorf ( 10 km SO von Klütz ) Eingeschossiger, 8-achs. roter Ziegelbau mit Krüppelwalmdach und auf hohem Kellergeschoss. Der 2-achs. Mittelrisalit mit Dreiecksgiebel hat seitliche Strebepfeiler mit Frontspitz. Im Giebel sind Okulus und zwei Fenster. Traufen und Ortgänge sind mit Ziegelschmuck verziert ; Die Fassaden gliedern mehrere Ziegellisenen und waagerechte Gesimse. Unter den Fenstern mit Segmentbögen befinden sich gemauerte Blendrahmen. Vor den Mittelrisaliten ist eine massive Veranda mit seitlichen Eingang und kurzer einläufiger Treppe gesetzt. Die Seitengeschosse sind zweigeschossig ausgebaut und ebenfalls verziert. Das GH ist saniert und wird als Ferienpension genutzt. Zu ihm führt eine zweiseitige Zufahrt um ein Rodell. Der Park ist kaum mehr zu erkennen. Beidseitig vom GH stehen ehemalige Stallungen, die zu Wohnzwecken ausgebaut wurden. Linksseitig von der Zufahrt ist eine massive größere Scheune zu Wohnzwecken modern ausgebaut worden. Rückwärtig ein Wirtschaftsanbau.
enthält: Enthält u.a.: Gutshaus Thorstorf ( 10 km SO von Klütz ) Eingeschossiger, 8-achs. roter Ziegelbau mit Krüppelwalmdach und auf hohem Kellergeschoss. Der 2-achs. Mittelrisalit mit Dreiecksgiebel hat seitliche Strebepfeiler mit Frontspitz. Im Giebel sind Okulus und zwei Fenster. Traufen und Ortgänge sind mit Ziegelschmuck verziert ; Die Fassaden gliedern mehrere Ziegellisenen und waagerechte Gesimse. Unter den Fenstern mit Segmentbögen befinden sich gemauerte Blendrahmen. Vor den Mittelrisaliten ist eine massive Veranda mit seitlichen Eingang und kurzer einläufiger Treppe gesetzt. Die Seitengeschosse sind zweigeschossig ausgebaut und ebenfalls verziert. Das GH ist saniert und wird als Ferienpension genutzt. Zu ihm führt eine zweiseitige Zufahrt um ein Rodell. Der Park ist kaum mehr zu erkennen. Beidseitig vom GH stehen ehemalige Stallungen, die zu Wohnzwecken ausgebaut wurden. Linksseitig von der Zufahrt ist eine massive größere Scheune zu Wohnzwecken modern ausgebaut worden. Rückwärtig ein Wirtschaftsanbau.
Laufzeit: Mai 2016
vorl. nr.: 1151
Umfang: Abzug fbg.
Provenienz: Dr. Helmut Stiehler

Bestellnummer: Kreisarchiv Nordwestmecklenburg (N 20 Guts- und Herrenhäuser in Mecklenburg-Vorpommern) N20-1148
Standort: Kreisarchiv Nordwestmecklenburg - N 20 Guts- und Herrenhäuser in Mecklenburg-Vorpommern - Guts- und Herrenhäuser in Mecklenburg-Vorpommern

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OAI-PMH
   
Signatur: N20-1404
Titel: Gutshaus Carolinenhof (5 km O von Varchentin)
Enthält: Enthält u.a.: Gutshaus Carolinenhof (5 km O von Varchentin) Georg Bernhard Benckendorff war um 1878 Pächter des Guts und ab 1898 Christian Benckendroff. Die Familie bewirtschaftete auch die Domänen Hof Grabow bei Crivitz und Adamsdorf bei Neustrelitz. Das Gutshaus ist ein eingeschossiger, 7-acsiger, verputzter Ziegelbau (zur Pension umgebaut und saniert) mit Krüppelwalmdach und auf Feldsteinfundament. Zur Hoffront mit einem 2-geschossigen, 3-achsigen Mittelrisaliten mit Dreiecksgiebel, in dem schmale Fenster eingesetzt sind. Eingang mit Metallverdachung passt nicht zum Stil des Hauses, ebenso die Balkonvorbauten der Rückfront. Zweiseitige Zufahrt. Teich und einige ehemalige Wirtschaftsgebäude.
enthält: Enthält u.a.: Gutshaus Carolinenhof (5 km O von Varchentin) Georg Bernhard Benckendorff war um 1878 Pächter des Guts und ab 1898 Christian Benckendroff. Die Familie bewirtschaftete auch die Domänen Hof Grabow bei Crivitz und Adamsdorf bei Neustrelitz. Das Gutshaus ist ein eingeschossiger, 7-acsiger, verputzter Ziegelbau (zur Pension umgebaut und saniert) mit Krüppelwalmdach und auf Feldsteinfundament. Zur Hoffront mit einem 2-geschossigen, 3-achsigen Mittelrisaliten mit Dreiecksgiebel, in dem schmale Fenster eingesetzt sind. Eingang mit Metallverdachung passt nicht zum Stil des Hauses, ebenso die Balkonvorbauten der Rückfront. Zweiseitige Zufahrt. Teich und einige ehemalige Wirtschaftsgebäude.
Laufzeit: Mai 2016
vorl. nr.: 1407
Provenienz: Dr. Helmut Stiehler

Bestellnummer: Kreisarchiv Nordwestmecklenburg (N 20 Guts- und Herrenhäuser in Mecklenburg-Vorpommern) N20-1404
Standort: Kreisarchiv Nordwestmecklenburg - N 20 Guts- und Herrenhäuser in Mecklenburg-Vorpommern - Guts- und Herrenhäuser in Mecklenburg-Vorpommern

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OAI-PMH
   
Signatur: N20-1149
Titel: Gutshaus Hof Gutow
Enthält: Enthält u.a.: Gutshaus Hof Gutow ( 6 km SW von Klütz ) Der Gutshof ist als Ensemble noch gut zu erkennen mit zwei sehr großen Scheunen, wovon eine umfunktioniert wurde und der sanierten alten Schmiede. Das GH ist ein eingeschossiger, 7-achs. Fachwerkbau mit roter Ziegelausfächerung und Krüppelwalmdach sowie einem ebenerdigen Eingang. Es wird noch bewohnt, ist aber dringend sanierbedürftig im Dachbereich. Nach hinten zum recht verwilderten Garten befindet sich ein 7-achs. Anbau mit Krüppelwalmdach und in roten Ziegeln errichtet. Das Gutsgelände wird vom Landschaftspflegeverein genutzt.
enthält: Enthält u.a.: Gutshaus Hof Gutow ( 6 km SW von Klütz ) Der Gutshof ist als Ensemble noch gut zu erkennen mit zwei sehr großen Scheunen, wovon eine umfunktioniert wurde und der sanierten alten Schmiede. Das GH ist ein eingeschossiger, 7-achs. Fachwerkbau mit roter Ziegelausfächerung und Krüppelwalmdach sowie einem ebenerdigen Eingang. Es wird noch bewohnt, ist aber dringend sanierbedürftig im Dachbereich. Nach hinten zum recht verwilderten Garten befindet sich ein 7-achs. Anbau mit Krüppelwalmdach und in roten Ziegeln errichtet. Das Gutsgelände wird vom Landschaftspflegeverein genutzt.
Laufzeit: Mai 2016
vorl. nr.: 1152
Umfang: Abzug fbg.
Provenienz: Dr. Helmut Stiehler

Bestellnummer: Kreisarchiv Nordwestmecklenburg (N 20 Guts- und Herrenhäuser in Mecklenburg-Vorpommern) N20-1149
Standort: Kreisarchiv Nordwestmecklenburg - N 20 Guts- und Herrenhäuser in Mecklenburg-Vorpommern - Guts- und Herrenhäuser in Mecklenburg-Vorpommern

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OAI-PMH
   
Signatur: N20-1405
Titel: Gutshaus Kraase (14 km O von Waren)
Enthält: Enthält u.a.: Gutshaus Kraase (14 km O von Waren) Schon seit 1693 Allodialgut, dann wieder im 18. Jahrhundert Lehnsgut, 1924 Albert Koppel, 2005 Familie Kuhn betreibt hier das sogenannte "Ziegengut". Das Gutshaus ist ein eingeschossiger, 19-achsiger langgestreckter, roter Ziegel-Natursteinbau mit Krüppelwalmdach und breitem Schleppgaubenbesatz auf Feldsteinfundament. Das Haus wurde im Laufe der Zeit vielfach umgestaltet. An den Gebäudeecken und den Fenstern sind Ziegelrahmungen vorhanden. Der Eingang ist ebenerdig und recht schmucklos. Die Gutsanlage ist noch recht gut zusammenhängend zu erkennen. Die Stallungen und Scheunen sind durch das Natursteinmauerwerk gut erhalten und werden zum Teil noch wirtschaftlich genutzt, ein Teil ist zu Wohnzwecken umfunktioniert worden. Ein Teil der Gutsmauer ist ebenfalls erhalten.
enthält: Enthält u.a.: Gutshaus Kraase (14 km O von Waren) Schon seit 1693 Allodialgut, dann wieder im 18. Jahrhundert Lehnsgut, 1924 Albert Koppel, 2005 Familie Kuhn betreibt hier das sogenannte "Ziegengut". Das Gutshaus ist ein eingeschossiger, 19-achsiger langgestreckter, roter Ziegel-Natursteinbau mit Krüppelwalmdach und breitem Schleppgaubenbesatz auf Feldsteinfundament. Das Haus wurde im Laufe der Zeit vielfach umgestaltet. An den Gebäudeecken und den Fenstern sind Ziegelrahmungen vorhanden. Der Eingang ist ebenerdig und recht schmucklos. Die Gutsanlage ist noch recht gut zusammenhängend zu erkennen. Die Stallungen und Scheunen sind durch das Natursteinmauerwerk gut erhalten und werden zum Teil noch wirtschaftlich genutzt, ein Teil ist zu Wohnzwecken umfunktioniert worden. Ein Teil der Gutsmauer ist ebenfalls erhalten.
Laufzeit: Mai 2016
vorl. nr.: 1408
Provenienz: Dr. Helmut Stiehler

Bestellnummer: Kreisarchiv Nordwestmecklenburg (N 20 Guts- und Herrenhäuser in Mecklenburg-Vorpommern) N20-1405
Standort: Kreisarchiv Nordwestmecklenburg - N 20 Guts- und Herrenhäuser in Mecklenburg-Vorpommern - Guts- und Herrenhäuser in Mecklenburg-Vorpommern

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OAI-PMH
   
Signatur: N20-1150
Titel: Gutshaus Rolofshagen
Enthält: Enthält u.a.: Gutshaus Rolofshagen ( 9 km S von Klütz ) Das alte Gutshaus wurde abgerissen. Der Gutshof wird von der Landstraße nach Parin durchschnitten. Dort sind noch Reste alter Wirtschaftsbauten und des ehem. Parks vorhanden. Das Umfeld kennzeichnet heute wüste Flächen. Ein noch vorhandender langer Gebäudeteil von 15 Achsen und in zwei Geschossen ist auf der Basis des noch vorhandenen rustikalen Fundamentsockels neu errichtet oder stark baulich verändert worden. Das Gebäude trägt ein Satteldach und wird genutzt. Längs der Zufahrt von der Landstraße Klütz-Grevesmühlen stehen noch einige bewohnte frühere Landarbeiterkaten.
enthält: Enthält u.a.: Gutshaus Rolofshagen ( 9 km S von Klütz ) Das alte Gutshaus wurde abgerissen. Der Gutshof wird von der Landstraße nach Parin durchschnitten. Dort sind noch Reste alter Wirtschaftsbauten und des ehem. Parks vorhanden. Das Umfeld kennzeichnet heute wüste Flächen. Ein noch vorhandender langer Gebäudeteil von 15 Achsen und in zwei Geschossen ist auf der Basis des noch vorhandenen rustikalen Fundamentsockels neu errichtet oder stark baulich verändert worden. Das Gebäude trägt ein Satteldach und wird genutzt. Längs der Zufahrt von der Landstraße Klütz-Grevesmühlen stehen noch einige bewohnte frühere Landarbeiterkaten.
Laufzeit: Mai 2016
vorl. nr.: 1153
Umfang: Abzug fbg.
Provenienz: Dr. Helmut Stiehler

Bestellnummer: Kreisarchiv Nordwestmecklenburg (N 20 Guts- und Herrenhäuser in Mecklenburg-Vorpommern) N20-1150
Standort: Kreisarchiv Nordwestmecklenburg - N 20 Guts- und Herrenhäuser in Mecklenburg-Vorpommern - Guts- und Herrenhäuser in Mecklenburg-Vorpommern

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OAI-PMH
   
Signatur: N20-1406
Titel: Gutshaus Mölln (14 km N von Penzlin)
Enthält: Enthält u.a.: Gutshaus Mölln (14 km N von Penzlin) Die Gutsanlage ist kaum mehr erkennbar durch den gegenüberstehenden Wohnblock und Abrisse ringsum mit betonierten Parkplätzen. Vorhanden sind noch die kombinierten zwei Gutshäuser. Das ältere, rechts stehende Gutshaus ist ein 2-geschossiger, 7-achsiger, verputzter Ziegelbau mit Krüppelwalmdach, alles glatt verputzt und mit einem kleinen Anbau. Das linksseitige neue Gutshaus ist ein villenartiger Kompaktbau von 1900, 2-geschossig, auf hohem Sockelgeschoss, mit einigen vorgesetzten Fensterfronten und Mansarddach. Die Häuser stehen leer, das Umfeld ist wüst. Lehen seit 1694, der Familie von Schuckmann zugehörig; Anfang 20. Jahrhundert den Familien Glantz und Walter.
enthält: Enthält u.a.: Gutshaus Mölln (14 km N von Penzlin) Die Gutsanlage ist kaum mehr erkennbar durch den gegenüberstehenden Wohnblock und Abrisse ringsum mit betonierten Parkplätzen. Vorhanden sind noch die kombinierten zwei Gutshäuser. Das ältere, rechts stehende Gutshaus ist ein 2-geschossiger, 7-achsiger, verputzter Ziegelbau mit Krüppelwalmdach, alles glatt verputzt und mit einem kleinen Anbau. Das linksseitige neue Gutshaus ist ein villenartiger Kompaktbau von 1900, 2-geschossig, auf hohem Sockelgeschoss, mit einigen vorgesetzten Fensterfronten und Mansarddach. Die Häuser stehen leer, das Umfeld ist wüst. Lehen seit 1694, der Familie von Schuckmann zugehörig; Anfang 20. Jahrhundert den Familien Glantz und Walter.
Laufzeit: Mai 2016
vorl. nr.: 1409
Provenienz: Dr. Helmut Stiehler

Bestellnummer: Kreisarchiv Nordwestmecklenburg (N 20 Guts- und Herrenhäuser in Mecklenburg-Vorpommern) N20-1406
Standort: Kreisarchiv Nordwestmecklenburg - N 20 Guts- und Herrenhäuser in Mecklenburg-Vorpommern - Guts- und Herrenhäuser in Mecklenburg-Vorpommern

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