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Laufzeit

Signatur

Titel


OAI-PMH
   
Signatur: N20-0519
Titel: Agathenburg - Schloss
Enthält: Enthält: - Schloss Agathenburg (2 km SO von Stade) Dreigeschossiger roter Backsteinbau mit Walmdach und achteckigem frontalen Treppenturm im Stil der Renaissance. 1655 erbaut im Auftrag des schwedischen Generalgouverneurs von Königsmark. Gräfin Maria Aurora von Königsmark lebte hier bis 1673. Dann war sie bis zu ihrem Tod 1728 Pröbstin des Damenstifts Quedlinburg. Das Schloss wurde nach dem Brand von 1921 wieder aufgebaut. 1740 war es vom hannoverschen Kurfürsten erworben worden, von 1866-1877 königlich-preußische Domäne und ab 1881 in Besitz des Landwirts Heinz Wilkens. Danach gehörte es bis zu ihrem Tode 1983 Frau Sophie zum Felde. Ab 1991 ist es Kulturzentrum und archäologische Arbeitsstätte. Gräben Teich und ein weitläufiger Park umgeben das Anwesen, das von einer rustikalen Mauer umgeben ist. Die Wirtschaftsgebäude mit Ziergiebel werden von einem Saatzuchtunternehmen genutzt.
enthält: Enthält: - Schloss Agathenburg (2 km SO von Stade) Dreigeschossiger roter Backsteinbau mit Walmdach und achteckigem frontalen Treppenturm im Stil der Renaissance. 1655 erbaut im Auftrag des schwedischen Generalgouverneurs von Königsmark. Gräfin Maria Aurora von Königsmark lebte hier bis 1673. Dann war sie bis zu ihrem Tod 1728 Pröbstin des Damenstifts Quedlinburg. Das Schloss wurde nach dem Brand von 1921 wieder aufgebaut. 1740 war es vom hannoverschen Kurfürsten erworben worden, von 1866-1877 königlich-preußische Domäne und ab 1881 in Besitz des Landwirts Heinz Wilkens. Danach gehörte es bis zu ihrem Tode 1983 Frau Sophie zum Felde. Ab 1991 ist es Kulturzentrum und archäologische Arbeitsstätte. Gräben Teich und ein weitläufiger Park umgeben das Anwesen, das von einer rustikalen Mauer umgeben ist. Die Wirtschaftsgebäude mit Ziergiebel werden von einem Saatzuchtunternehmen genutzt.
Laufzeit: September 2002
Alte Signaturen: o. Sign.
vorl. nr.: 519
Umfang: Abzug fbg.
Provenienz: Dr. Helmut Stiehler

Bestellnummer: Kreisarchiv Nordwestmecklenburg (N 20 Guts- und Herrenhäuser in Mecklenburg-Vorpommern) N20-0519
Standort: Kreisarchiv Nordwestmecklenburg - N 20 Guts- und Herrenhäuser in Mecklenburg-Vorpommern - Guts- und Herrenhäuser in Mecklenburg-Vorpommern

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OAI-PMH
   
Signatur: N20-0746
Titel: Ahrendsee - Gutshaus
Enthält: Enthält: - Gutshaus Ahrendsee (12 km SO von Stralsund) Das Gutshaus ist ein eingeschossiger, 10-achsiger Putzbau mit Krüppelwalmdach und massivem Sockelfundament. Das 4-achsige Zwerchhaus mit Dreiecksgiebel und Lünettenfenster ist durch Ecklisenen im Erdgeschoss im Erdgeschoss leicht vorgesetzt und trägt ein Satteldach. Der Eingang mit schmaleren Seitenfenstern ist als Vorhalle gestaltet und wohl erst nachträglich als Ersatz einer früheren Eingangsveranda umgestaltet worden. Gleiches gilt auch für die beiden Gauben an der Hoffront. Auffällig sind die weit vorragenden Sohlbänke und die Gesimse unter den Traufen. Das Grundstück ist schwer zugänglich Im Umfeld noch umgebautes und zum Teil leer stehende Gebäude. Zum Gutshaus führt noch die Kopfsteinpflasterung der Straße.
enthält: Enthält: - Gutshaus Ahrendsee (12 km SO von Stralsund) Das Gutshaus ist ein eingeschossiger, 10-achsiger Putzbau mit Krüppelwalmdach und massivem Sockelfundament. Das 4-achsige Zwerchhaus mit Dreiecksgiebel und Lünettenfenster ist durch Ecklisenen im Erdgeschoss im Erdgeschoss leicht vorgesetzt und trägt ein Satteldach. Der Eingang mit schmaleren Seitenfenstern ist als Vorhalle gestaltet und wohl erst nachträglich als Ersatz einer früheren Eingangsveranda umgestaltet worden. Gleiches gilt auch für die beiden Gauben an der Hoffront. Auffällig sind die weit vorragenden Sohlbänke und die Gesimse unter den Traufen. Das Grundstück ist schwer zugänglich Im Umfeld noch umgebautes und zum Teil leer stehende Gebäude. Zum Gutshaus führt noch die Kopfsteinpflasterung der Straße.
Laufzeit: März 2008
Alte Signaturen: o. Sign.
vorl. nr.: 747
Umfang: Abzug fbg.
Provenienz: Dr. Helmut Stiehler

Bestellnummer: Kreisarchiv Nordwestmecklenburg (N 20 Guts- und Herrenhäuser in Mecklenburg-Vorpommern) N20-0746
Standort: Kreisarchiv Nordwestmecklenburg - N 20 Guts- und Herrenhäuser in Mecklenburg-Vorpommern - Guts- und Herrenhäuser in Mecklenburg-Vorpommern

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OAI-PMH
   
Signatur: N20-0067
Titel: Ahrensburg - Schloss
Enthält: Enthält: - Schloss Ahrensburg (nördlich von Hamburg) Erbaut als Renaissanceschloss vom Grafen Peter Rantzau. Ab 1759 Besitz von Graf Schimmelmann, einem Schatzmeister der dänischen Krone. Jetzt historisches Museum. Das Schloss ist von Wassergräben und Resten eines früheren großen Parks umgeben. - Bild 1: Vorderansicht. - Bild 2: Rückansicht.
enthält: Enthält: - Schloss Ahrensburg (nördlich von Hamburg) Erbaut als Renaissanceschloss vom Grafen Peter Rantzau. Ab 1759 Besitz von Graf Schimmelmann, einem Schatzmeister der dänischen Krone. Jetzt historisches Museum. Das Schloss ist von Wassergräben und Resten eines früheren großen Parks umgeben. - Bild 1: Vorderansicht. - Bild 2: Rückansicht.
Laufzeit: Bild 1: Juni 2000 Bild 2: Juni 2000
Alte Signaturen: o. Sign.
vorl. nr.: 69
Umfang: Abzug; fbg.
Provenienz: Dr. Helmut Stiehler

Bestellnummer: Kreisarchiv Nordwestmecklenburg (N 20 Guts- und Herrenhäuser in Mecklenburg-Vorpommern) N20-0067
Standort: Kreisarchiv Nordwestmecklenburg - N 20 Guts- und Herrenhäuser in Mecklenburg-Vorpommern - Guts- und Herrenhäuser in Mecklenburg-Vorpommern

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OAI-PMH
   
Signatur: N20-0466
Titel: Ahrenshagen - Gutshaus
Enthält: Enthält: - Gutshaus Ahrenshagen (4 km NO von Krakow) Eingeschossiger, 15-achsiger Putzbau mit Krüppelwalmdach und auf Feldsteinfundament. Der Mittelrisalit ist zweigeschossig, 3-achsig und trägt einen Dreiecksgiebel. Zum Eingang führt eine einläufige Treppe mit Stützmauer. Bauzeit etwa 1850/60. Daneben ein kleinerer rückversetzter Anbau. Vor der zweiseitigen Zufahrt stehen noch einige ehemalige Wirtschaftsgebäude, auf dem Zufahrtsrondell stehen eine alte Rotbuche und ein Tulpenbaum.
enthält: Enthält: - Gutshaus Ahrenshagen (4 km NO von Krakow) Eingeschossiger, 15-achsiger Putzbau mit Krüppelwalmdach und auf Feldsteinfundament. Der Mittelrisalit ist zweigeschossig, 3-achsig und trägt einen Dreiecksgiebel. Zum Eingang führt eine einläufige Treppe mit Stützmauer. Bauzeit etwa 1850/60. Daneben ein kleinerer rückversetzter Anbau. Vor der zweiseitigen Zufahrt stehen noch einige ehemalige Wirtschaftsgebäude, auf dem Zufahrtsrondell stehen eine alte Rotbuche und ein Tulpenbaum.
Laufzeit: Juli 2002
Alte Signaturen: o. Sign.
vorl. nr.: 466
Umfang: Abzug fbg.
Provenienz: Dr. Helmut Stiehler

Bestellnummer: Kreisarchiv Nordwestmecklenburg (N 20 Guts- und Herrenhäuser in Mecklenburg-Vorpommern) N20-0466
Standort: Kreisarchiv Nordwestmecklenburg - N 20 Guts- und Herrenhäuser in Mecklenburg-Vorpommern - Guts- und Herrenhäuser in Mecklenburg-Vorpommern

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OAI-PMH
   
Signatur: N20-0462
Titel: Alt Gaarz - Gutshaus
Enthält: Enthält: - Gutshaus Alt Gaarz (12 km NW von Waren) Eingeschossiger, roter Ziegelbau mit Walmdach im barockisierenden Tudorstil von etwa 1870/80. Das Gutshaus des Vorbesitzers Julius Heinrich Carl Schmidt (1776-1851) war vermutlich noch Spätbarock. Der Mittelrisalit ist 3-achsig und hat Ronde und Luken im Giebel. Rechts steht ein oktogonaler 5-geschossiger Turm mit Bekrönung. Daneben ein zweigeschossiger Vorbau. Die Fenster zeigen barockisierenden Details. Das Gutshaus ist saniert und wird bewohnt. ein Zugang ist nicht möglich. Die Wirtschaftsgebäude zweigen wieder landwirtschaftliche Inbetriebnahme.
enthält: Enthält: - Gutshaus Alt Gaarz (12 km NW von Waren) Eingeschossiger, roter Ziegelbau mit Walmdach im barockisierenden Tudorstil von etwa 1870/80. Das Gutshaus des Vorbesitzers Julius Heinrich Carl Schmidt (1776-1851) war vermutlich noch Spätbarock. Der Mittelrisalit ist 3-achsig und hat Ronde und Luken im Giebel. Rechts steht ein oktogonaler 5-geschossiger Turm mit Bekrönung. Daneben ein zweigeschossiger Vorbau. Die Fenster zeigen barockisierenden Details. Das Gutshaus ist saniert und wird bewohnt. ein Zugang ist nicht möglich. Die Wirtschaftsgebäude zweigen wieder landwirtschaftliche Inbetriebnahme.
Laufzeit: November 2005
Alte Signaturen: o. Sign.
vorl. nr.: 462
Umfang: Abzug fbg.
Provenienz: Dr. Helmut Stiehler

Bestellnummer: Kreisarchiv Nordwestmecklenburg (N 20 Guts- und Herrenhäuser in Mecklenburg-Vorpommern) N20-0462
Standort: Kreisarchiv Nordwestmecklenburg - N 20 Guts- und Herrenhäuser in Mecklenburg-Vorpommern - Guts- und Herrenhäuser in Mecklenburg-Vorpommern

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OAI-PMH
   
Signatur: N20-0243
Titel: Alt Kätwin - Gutshaus
Enthält: Enthält: - Gutshaus Alt Kätwin (5 km NW von Laage) Zweigeschossiger, 11-achsiger ursprünglich getünchter Ziegelbau mit Walmdach und auf Feldsteinfundament. Die Gebäudemitte ist frontal leicht verzogen mit einem 3-achsigem Zwerchhaus mit Satteldach, Dreiecksgiebel und Luke. 'Die Fassade wird leicht hervorgehoben durch eine Gliederung mit Ziegelgurtgesims und Ziegellisenen. Rechts ist ein nach hinten versetzter Wirtschaftstrakt mit Satteldach und auf Feldsteinfundament vorhanden. Vor dem Gutshaus ist ein Rundell, hinten fällt das Gelände im Restpark in Hanglage zu einem verlandeten Teich ab. Das Gebäude steht leer. Die Fenster sind zum Teil noch im Ursprungszustand erhalten. Die Eingangsfront ist baulich verändert. Zur Parkseite steht ein verputzter Quertrakt mit zwei Geschossen. Das Gutshaus stammt aus der Mitte des 18. Jhd. mit späteren Erweiterungen.
enthält: Enthält: - Gutshaus Alt Kätwin (5 km NW von Laage) Zweigeschossiger, 11-achsiger ursprünglich getünchter Ziegelbau mit Walmdach und auf Feldsteinfundament. Die Gebäudemitte ist frontal leicht verzogen mit einem 3-achsigem Zwerchhaus mit Satteldach, Dreiecksgiebel und Luke. 'Die Fassade wird leicht hervorgehoben durch eine Gliederung mit Ziegelgurtgesims und Ziegellisenen. Rechts ist ein nach hinten versetzter Wirtschaftstrakt mit Satteldach und auf Feldsteinfundament vorhanden. Vor dem Gutshaus ist ein Rundell, hinten fällt das Gelände im Restpark in Hanglage zu einem verlandeten Teich ab. Das Gebäude steht leer. Die Fenster sind zum Teil noch im Ursprungszustand erhalten. Die Eingangsfront ist baulich verändert. Zur Parkseite steht ein verputzter Quertrakt mit zwei Geschossen. Das Gutshaus stammt aus der Mitte des 18. Jhd. mit späteren Erweiterungen.
Laufzeit: August 2001
Alte Signaturen: o. Sign.
vorl. nr.: 243
Umfang: Abzug fbg.
Provenienz: Dr. Helmut Stiehler

Bestellnummer: Kreisarchiv Nordwestmecklenburg (N 20 Guts- und Herrenhäuser in Mecklenburg-Vorpommern) N20-0243
Standort: Kreisarchiv Nordwestmecklenburg - N 20 Guts- und Herrenhäuser in Mecklenburg-Vorpommern - Guts- und Herrenhäuser in Mecklenburg-Vorpommern

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OAI-PMH
   
Signatur: N20-0101
Titel: Alt Karin - Gutshaus
Enthält: Enthält: - Gutshaus Alt Karin (10 km SW von Kröpelin) Bereits 1375 Lehen des Reimar von Barnekow, danach belehnte Herzog Heinrich von Mecklenburg Hinrich von der Lühe auf Buschmühlen 1465 mit Alt Karin und Altenhagen. Das heute in Alt Karin nicht mehr vorhandene Gutshaus von 1830 war ein eingeschossiger, 15-achsiger Putzbau mit Mansardendach und Gaupen Besatz in zwei Etagen. Eine kurze einläufige Treppe führt durch eine mit Pfeilern versehene Vorhalle ins Haus. Darüber der 3-achsige Mittelrisalit mit Balkon und Fenstern, sowie einem gewinkelten Segmentgiebel. Davor ein großes Rondell, beidseitig Stallungen, dahinter ein großer Park. Gegenüber des sogenannte Holländerhaus. Der Gutshausbau geht auf Arthur Graf von Bernstorff-Wedendorf (1808-1897) zurück. Dieser war auch Besitzer von Quadenschönfeld bei Neustrelitz und Stintenburg bei Lassahn. Heute betreiben Hartwig von Farbig und Familie von Storch, die aus Kanada kam, ökologischen Landbau und Viehzucht. Es wurden neue Wohn- und Wirtschaftsgebäude errichtet ... Um 1790 war die Gutsanlage August Gotthard von Boddin zugehörig. Bild 1: Neuer Standort der Gutsanlage im Ortsteil Neu Karin, Neubau des Gutshauses Bild 2: Holländerhaus von Alt Karin von 1699.
enthält: Enthält: - Gutshaus Alt Karin (10 km SW von Kröpelin) Bereits 1375 Lehen des Reimar von Barnekow, danach belehnte Herzog Heinrich von Mecklenburg Hinrich von der Lühe auf Buschmühlen 1465 mit Alt Karin und Altenhagen. Das heute in Alt Karin nicht mehr vorhandene Gutshaus von 1830 war ein eingeschossiger, 15-achsiger Putzbau mit Mansardendach und Gaupen Besatz in zwei Etagen. Eine kurze einläufige Treppe führt durch eine mit Pfeilern versehene Vorhalle ins Haus. Darüber der 3-achsige Mittelrisalit mit Balkon und Fenstern, sowie einem gewinkelten Segmentgiebel. Davor ein großes Rondell, beidseitig Stallungen, dahinter ein großer Park. Gegenüber des sogenannte Holländerhaus. Der Gutshausbau geht auf Arthur Graf von Bernstorff-Wedendorf (1808-1897) zurück. Dieser war auch Besitzer von Quadenschönfeld bei Neustrelitz und Stintenburg bei Lassahn. Heute betreiben Hartwig von Farbig und Familie von Storch, die aus Kanada kam, ökologischen Landbau und Viehzucht. Es wurden neue Wohn- und Wirtschaftsgebäude errichtet ... Um 1790 war die Gutsanlage August Gotthard von Boddin zugehörig. Bild 1: Neuer Standort der Gutsanlage im Ortsteil Neu Karin, Neubau des Gutshauses Bild 2: Holländerhaus von Alt Karin von 1699.
Laufzeit: 1933 - 2013
Alte Signaturen: o. Sign.
vorl. nr.: 102
Umfang: Abzug fbg.
Provenienz: Dr. Helmut Stiehler

Bestellnummer: Kreisarchiv Nordwestmecklenburg (N 20 Guts- und Herrenhäuser in Mecklenburg-Vorpommern) N20-0101
Standort: Kreisarchiv Nordwestmecklenburg - N 20 Guts- und Herrenhäuser in Mecklenburg-Vorpommern - Guts- und Herrenhäuser in Mecklenburg-Vorpommern

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OAI-PMH
   
Signatur: N20-0720
Titel: Alt Pansow - Gutshaus
Enthält: Enthält: - Gutshaus Alt Pansow (10 km SW von Greifswald) Ursprüngliches Universitätsgut von Greifswald; 2007 Gemeinde Dersekow. Das Gutshaus ist ein kompakter 5-achsiger roter Ziegelbau mit einem Krüppelwalmdach und auf hohem Fundamentsockel. Es wurde nach 1900 erbaut. Frontal ein zweigeschossiger, 3-achsiger Mittelrisalit mit Dreiecksgiebel und Lünettenfenster. Im Obergeschoss des Mittelrisaliten ist ein Balkonaustritt. Der Eingang besitzt ein Rundbogenportal; davor eine kurze Treppe. Ein Stallgebäude ist noch vorhanden und das Umfeld ist sehr ungepflegt. Die Dachflächen der Seitengiebel tragen Fledermausgauben. Rechts noch ein Verandaanbau.
enthält: Enthält: - Gutshaus Alt Pansow (10 km SW von Greifswald) Ursprüngliches Universitätsgut von Greifswald; 2007 Gemeinde Dersekow. Das Gutshaus ist ein kompakter 5-achsiger roter Ziegelbau mit einem Krüppelwalmdach und auf hohem Fundamentsockel. Es wurde nach 1900 erbaut. Frontal ein zweigeschossiger, 3-achsiger Mittelrisalit mit Dreiecksgiebel und Lünettenfenster. Im Obergeschoss des Mittelrisaliten ist ein Balkonaustritt. Der Eingang besitzt ein Rundbogenportal; davor eine kurze Treppe. Ein Stallgebäude ist noch vorhanden und das Umfeld ist sehr ungepflegt. Die Dachflächen der Seitengiebel tragen Fledermausgauben. Rechts noch ein Verandaanbau.
Laufzeit: September 2007
Alte Signaturen: o. Sign.
vorl. nr.: 721
Umfang: Abzug fbg.
Provenienz: Dr. Helmut Stiehler

Bestellnummer: Kreisarchiv Nordwestmecklenburg (N 20 Guts- und Herrenhäuser in Mecklenburg-Vorpommern) N20-0720
Standort: Kreisarchiv Nordwestmecklenburg - N 20 Guts- und Herrenhäuser in Mecklenburg-Vorpommern - Guts- und Herrenhäuser in Mecklenburg-Vorpommern

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OAI-PMH
   
Signatur: N20-0913
Titel: Alt Plestin - Gutshaus
Enthält: Enthält: - Gutshaus Alt Plestin (8 km SO von Loitz). Großer, schlossartiger 2 1/2-geschossiger Putzbau mit 8 Achsen und Krüppelwalmdach. Die Seitengeschosse sind 4-achs. in der Geschossen. Hof-und Gartenfront sind baulich fast identisch mit 2-achs. hohem Mittelrisaliten. Zur Hoffront im Risaliten im Parterre hohe schmale Rundfenster. Das Kellergeschoss ist hochgesetzt. Alles baulich stark verändert. Im Umfeld große massive Natursteinstallungen zúnd Scheunen, mehrere z.T. verlandete Teiche im weitläufigen gut erhaltenen Landschaftspark. Der Bau von 1850 war der Familie von Langen-Keffenbrinck zugehörig.
enthält: Enthält: - Gutshaus Alt Plestin (8 km SO von Loitz). Großer, schlossartiger 2 1/2-geschossiger Putzbau mit 8 Achsen und Krüppelwalmdach. Die Seitengeschosse sind 4-achs. in der Geschossen. Hof-und Gartenfront sind baulich fast identisch mit 2-achs. hohem Mittelrisaliten. Zur Hoffront im Risaliten im Parterre hohe schmale Rundfenster. Das Kellergeschoss ist hochgesetzt. Alles baulich stark verändert. Im Umfeld große massive Natursteinstallungen zúnd Scheunen, mehrere z.T. verlandete Teiche im weitläufigen gut erhaltenen Landschaftspark. Der Bau von 1850 war der Familie von Langen-Keffenbrinck zugehörig.
Laufzeit: August 2004
Alte Signaturen: o. Sign.
vorl. nr.: 914
Umfang: Abzug fbg.
Provenienz: Dr. Helmut Stiehler

Bestellnummer: Kreisarchiv Nordwestmecklenburg (N 20 Guts- und Herrenhäuser in Mecklenburg-Vorpommern) N20-0913
Standort: Kreisarchiv Nordwestmecklenburg - N 20 Guts- und Herrenhäuser in Mecklenburg-Vorpommern - Guts- und Herrenhäuser in Mecklenburg-Vorpommern

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OAI-PMH
   
Signatur: N20-0284
Titel: Alt Quitzenow - Gutshaus
Enthält: Enthält: - Gutshaus Alt Quitzenow (6 km NO von Gnoien) Zweigeschossiger, 9-achsiger roter Backsteinbau mit Krüppelwalmdach. Unter den Fenstern gestufte Putzleisten. Vor dem 3-achsigen Mittelrisaliten befindet sich eine seitlich geschlossene Vorhalle mit 4 dorischen Säulen und einem flachen Dreiecksgiebel mit Satteldach. Zu ihr führt eine Treppe mit wenigen Stufen. Die auf beiden Seiten einachsig vorgesetzten Gebäudeteile trugen ursprünglich in ausgesparten Feldern Putzornamente oder Schmuckplatten. Zum Gutshaus führt eine Lindenallee, an der noch bewohnte Katen stehen. Hinter dem Gutshaus fällt das Gelände sei steil zum Flüsschen Warbel ab die in die Trebel mündet. Quitzenow war zwischen 1345-1348 ritterschaftlicher Sitz der Brüder Ludolfus und Radekimus Neghendanke. Im 18. Jhd. gehörte es Familie von Hobe, die bereits seit dem 14. Jhd. auch den Rittersitz Wasdow besaßen.
enthält: Enthält: - Gutshaus Alt Quitzenow (6 km NO von Gnoien) Zweigeschossiger, 9-achsiger roter Backsteinbau mit Krüppelwalmdach. Unter den Fenstern gestufte Putzleisten. Vor dem 3-achsigen Mittelrisaliten befindet sich eine seitlich geschlossene Vorhalle mit 4 dorischen Säulen und einem flachen Dreiecksgiebel mit Satteldach. Zu ihr führt eine Treppe mit wenigen Stufen. Die auf beiden Seiten einachsig vorgesetzten Gebäudeteile trugen ursprünglich in ausgesparten Feldern Putzornamente oder Schmuckplatten. Zum Gutshaus führt eine Lindenallee, an der noch bewohnte Katen stehen. Hinter dem Gutshaus fällt das Gelände sei steil zum Flüsschen Warbel ab die in die Trebel mündet. Quitzenow war zwischen 1345-1348 ritterschaftlicher Sitz der Brüder Ludolfus und Radekimus Neghendanke. Im 18. Jhd. gehörte es Familie von Hobe, die bereits seit dem 14. Jhd. auch den Rittersitz Wasdow besaßen.
Laufzeit: Oktober 2001
Alte Signaturen: o. Sign.
vorl. nr.: 284
Umfang: Abzug fbg.
Provenienz: Dr. Helmut Stiehler

Bestellnummer: Kreisarchiv Nordwestmecklenburg (N 20 Guts- und Herrenhäuser in Mecklenburg-Vorpommern) N20-0284
Standort: Kreisarchiv Nordwestmecklenburg - N 20 Guts- und Herrenhäuser in Mecklenburg-Vorpommern - Guts- und Herrenhäuser in Mecklenburg-Vorpommern

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