- Kreisarchiv Nordwestmecklenburg » + N 20 Guts- und Herrenhäuser in Mecklenburg-Vorpommern » Guts- und Herrenhäuser in Mecklenburg-Vorpommern » |
1 Bestandsbeschreibung 1 Aktengruppe 1634 Sachakten 1 - 10 » ∧ Laufzeit ∨ | ∧ Signatur ∨ | ∧ Titel ∨ |
  OAI-PMH
| Signatur: N20-0319Titel: Zülow - GutshausEnthält: Enthält: - Gutshaus Zülow (12 km SW von Schwerin) Eingeschossiger, 9-achsiger roter Ziegelbau mit Krüppelwalmdach und Souterrain. Der Mittelrisalit überragt nur knapp mit einem flachen Dreiecksgiebel die Traufe, unter der ein Klötzchenfries verläuft. Zum Portal führt eine gestützte Freitreppe. Tür und Nebenfenster besitzen Rundbögen. Darüber ein Wappenfeld. die Kreuzstockfenster sind gerade Verdacht. Die Rundbögen am Portal werden durch Ziegelbögen betont. Die Seitengiebel sind zweigeschossig ausgebaut. Das Gebäude wurde 1845 erbaut und ist bewohnt. Hinten der Restpark und im Umfeld noch größere Stallungen und Scheunen die wieder landwirtschaftlich genutzt werden. Gut Zülow war ursprünglich dem Literaturhistoriker und Kunstmäzen Adolf Friedrich Graf von Schack (1815-1894) zugehörig. Er verstarb kinderlos. In Stralendorf bei Schwerin steht sein Mausoleum. Sein Großneffe gleichen Namens übernahm 1923 das Gut. Der Offizier und Landwirt geriet aber 1929 in Konkurs, so dass das Gut 1923 aufgesiedelt wurde. Im 2. Weltkrieg war Major Graf von Schack Berliner Stadtkommandant. Als solcher hatte er Kenntnis vom Hitlerattentat und wurde 1945 hingerichtet. enthält: Enthält: - Gutshaus Zülow (12 km SW von Schwerin) Eingeschossiger, 9-achsiger roter Ziegelbau mit Krüppelwalmdach und Souterrain. Der Mittelrisalit überragt nur knapp mit einem flachen Dreiecksgiebel die Traufe, unter der ein Klötzchenfries verläuft. Zum Portal führt eine gestützte Freitreppe. Tür und Nebenfenster besitzen Rundbögen. Darüber ein Wappenfeld. die Kreuzstockfenster sind gerade Verdacht. Die Rundbögen am Portal werden durch Ziegelbögen betont. Die Seitengiebel sind zweigeschossig ausgebaut. Das Gebäude wurde 1845 erbaut und ist bewohnt. Hinten der Restpark und im Umfeld noch größere Stallungen und Scheunen die wieder landwirtschaftlich genutzt werden. Gut Zülow war ursprünglich dem Literaturhistoriker und Kunstmäzen Adolf Friedrich Graf von Schack (1815-1894) zugehörig. Er verstarb kinderlos. In Stralendorf bei Schwerin steht sein Mausoleum. Sein Großneffe gleichen Namens übernahm 1923 das Gut. Der Offizier und Landwirt geriet aber 1929 in Konkurs, so dass das Gut 1923 aufgesiedelt wurde. Im 2. Weltkrieg war Major Graf von Schack Berliner Stadtkommandant. Als solcher hatte er Kenntnis vom Hitlerattentat und wurde 1945 hingerichtet. Laufzeit: November 2001 Alte Signaturen: o. Sign. vorl. nr.: 319 Umfang: Abzug fbg. Provenienz: Dr. Helmut Stiehler Bestellnummer: Kreisarchiv Nordwestmecklenburg (N 20 Guts- und Herrenhäuser in Mecklenburg-Vorpommern) N20-0319 Standort: Kreisarchiv Nordwestmecklenburg - N 20 Guts- und Herrenhäuser in Mecklenburg-Vorpommern - Guts- und Herrenhäuser in Mecklenburg-Vorpommern » Im Kontext anzeigen |
  OAI-PMH
| Signatur: N20-0293Titel: Zülow - GutshausEnthält: Enthält: - Gutshaus Zülow (7 km O von Sternberg) Zweigeschossiger, 9-achsiger Putzbau von 1871 im klassizistischen Stil mit Walmdach und Dreiecksgiebel mit Okulus und Zwillingsfenstern. Darunter ein Balkon mit Balustereinfassung und Lisenen. Zum Eingang führt eine einläufige Treppe mit Stützmauer und Baluster. Zwei Seitenflügel mit Flachdach und Erker. Ausgebautes Kellergeschoss. Gartenfront mit eckigem Mittelteil und Treppe. Im Umfeld zu Wohnzwecken umgebaute Wirtschaftsgebäude. Das Anwesen liegt frei in der offenen Auenwald- und Wiesenlandschaft, die von der Mildenitz durchflossen wird. Zülow gehörte um 1745 dem rittermeister Georg Hartwig von Zülow, der im Streit um Fischereirechte seinen Nachbarn Siegfried Detlof von Restorff aus Mustin erschlug. Bis 19445 Besitz der Frau von Dallwitz; jetzt schönes Ferienhotel. In der Nähe das sehenswerte Zülower Wasserkraftwerk von 1924, das 2,4 Mio. KWH im Jahr erzeugt. Das Gutshaus wurde 1871 von Martin Haller errichtet, der auch das Hamburger Rathaus erbaut hat. enthält: Enthält: - Gutshaus Zülow (7 km O von Sternberg) Zweigeschossiger, 9-achsiger Putzbau von 1871 im klassizistischen Stil mit Walmdach und Dreiecksgiebel mit Okulus und Zwillingsfenstern. Darunter ein Balkon mit Balustereinfassung und Lisenen. Zum Eingang führt eine einläufige Treppe mit Stützmauer und Baluster. Zwei Seitenflügel mit Flachdach und Erker. Ausgebautes Kellergeschoss. Gartenfront mit eckigem Mittelteil und Treppe. Im Umfeld zu Wohnzwecken umgebaute Wirtschaftsgebäude. Das Anwesen liegt frei in der offenen Auenwald- und Wiesenlandschaft, die von der Mildenitz durchflossen wird. Zülow gehörte um 1745 dem rittermeister Georg Hartwig von Zülow, der im Streit um Fischereirechte seinen Nachbarn Siegfried Detlof von Restorff aus Mustin erschlug. Bis 19445 Besitz der Frau von Dallwitz; jetzt schönes Ferienhotel. In der Nähe das sehenswerte Zülower Wasserkraftwerk von 1924, das 2,4 Mio. KWH im Jahr erzeugt. Das Gutshaus wurde 1871 von Martin Haller errichtet, der auch das Hamburger Rathaus erbaut hat. Laufzeit: Oktober 2001 Alte Signaturen: o. Sign. vorl. nr.: 293 Umfang: Abzug fbg. Provenienz: Dr. Helmut Stiehler Bestellnummer: Kreisarchiv Nordwestmecklenburg (N 20 Guts- und Herrenhäuser in Mecklenburg-Vorpommern) N20-0293 Standort: Kreisarchiv Nordwestmecklenburg - N 20 Guts- und Herrenhäuser in Mecklenburg-Vorpommern - Guts- und Herrenhäuser in Mecklenburg-Vorpommern » Im Kontext anzeigen |
  OAI-PMH
| Signatur: N20-0039Titel: Zühr - SchloßEnthält: Enthält: - (8 km SW von Wittenburg) Im 14.Jhd. der Familie von Züle zugehörig. Das Gut existiert bereits seit 1640; der Pferdestall stammt von 1740. Das erste Herrenhaus entstand um 1680 mit einer Fachwerkfassade aus Eiche, mit großer Diele und wertvollen Tapeten. Diese wurden 1936 verkauft. Anfang des 18.Jhds. wurde das Gebäude als zweigeschossiger Backsteinbau mit übergiebelten Mittelrisaliten ausgebaut. Bauherr war der sächs.-Polen. Feldmarschall Thomas Friedrich von Züle. 1830 Kauf durch Familie von Graevenitz. Diese erweiterten das Anwesen um 1867. 1930 Verkauf an eine Siedlungsgesellschaft. Ab 1933 Führungsschule des BDM und 1940 Verkauf an die katholische Kirche. Das Gebäude ist zweigeschossig, 13-achsig mit Walmdach. Zur Gartenseite mit Terrasse und Balkon ausgestattet. Seit 1990 Heim der Caritas für Suchtkranke. - Bild 1 Schloss Zühr. - Bild 2 Wappen über dem Portal. - Bild 3 Gartenportal. - Bild 4 Wirtschaftstrakt. enthält: Enthält: - (8 km SW von Wittenburg) Im 14.Jhd. der Familie von Züle zugehörig. Das Gut existiert bereits seit 1640; der Pferdestall stammt von 1740. Das erste Herrenhaus entstand um 1680 mit einer Fachwerkfassade aus Eiche, mit großer Diele und wertvollen Tapeten. Diese wurden 1936 verkauft. Anfang des 18.Jhds. wurde das Gebäude als zweigeschossiger Backsteinbau mit übergiebelten Mittelrisaliten ausgebaut. Bauherr war der sächs.-Polen. Feldmarschall Thomas Friedrich von Züle. 1830 Kauf durch Familie von Graevenitz. Diese erweiterten das Anwesen um 1867. 1930 Verkauf an eine Siedlungsgesellschaft. Ab 1933 Führungsschule des BDM und 1940 Verkauf an die katholische Kirche. Das Gebäude ist zweigeschossig, 13-achsig mit Walmdach. Zur Gartenseite mit Terrasse und Balkon ausgestattet. Seit 1990 Heim der Caritas für Suchtkranke. - Bild 1 Schloss Zühr. - Bild 2 Wappen über dem Portal. - Bild 3 Gartenportal. - Bild 4 Wirtschaftstrakt. Laufzeit: Bild 1: August 2000 Bild 2. August 2000 Bild 3: August 2000 Bild 4: August 2000 Alte Signaturen: o. Sign. vorl. nr.: 40 Umfang: Abzug; fbg. Provenienz: Dr. Helmut Stiehler Bestellnummer: Kreisarchiv Nordwestmecklenburg (N 20 Guts- und Herrenhäuser in Mecklenburg-Vorpommern) N20-0039 Standort: Kreisarchiv Nordwestmecklenburg - N 20 Guts- und Herrenhäuser in Mecklenburg-Vorpommern - Guts- und Herrenhäuser in Mecklenburg-Vorpommern » Im Kontext anzeigen |
  OAI-PMH
| Signatur: N20-0457Titel: Zudar / Rügen - Kirche und FriedhofEnthält: Enthält: - Kirche und Friedhof von Zudar/Rügen Wallfahrtskirche St. Laurentius von 1300 mit Grablegen der Familie von Dyke auf Losentitz Bild 3: Epitaph der Familie von Norman auf Poppelvitz von 1708 Bild 4: Wappenfenster der Familie von Dyke Bild 5: Wappen der Familie von Kahlden auf Maltzien von 1800 enthält: Enthält: - Kirche und Friedhof von Zudar/Rügen Wallfahrtskirche St. Laurentius von 1300 mit Grablegen der Familie von Dyke auf Losentitz Bild 3: Epitaph der Familie von Norman auf Poppelvitz von 1708 Bild 4: Wappenfenster der Familie von Dyke Bild 5: Wappen der Familie von Kahlden auf Maltzien von 1800 Laufzeit: keine Datierung Alte Signaturen: o. Sign. vorl. nr.: 457 Umfang: Abzug fbg. Postkarte Provenienz: Dr. Helmut Stiehler Bestellnummer: Kreisarchiv Nordwestmecklenburg (N 20 Guts- und Herrenhäuser in Mecklenburg-Vorpommern) N20-0457 Standort: Kreisarchiv Nordwestmecklenburg - N 20 Guts- und Herrenhäuser in Mecklenburg-Vorpommern - Guts- und Herrenhäuser in Mecklenburg-Vorpommern » Im Kontext anzeigen |
  OAI-PMH
| Signatur: N20-0455Titel: Zubzow - GutshausEnthält: Enthält: - Gutshaus Zubzow (4 km O von Schaprode/Rügen) Kompakter Putzbau im Stil der Gründerjahre 1890/95 in zwei Geschossen. Linksseitig ein 3-geschossiger Rundturm. Der Mittelrisalit hat einen Neoranaissancegiebel. Zum kleinen klassizistischen Portal mit zwei dorischen Säulen führt eine kurze Treppe. Ursprünglich führte eine zweiseitige Auffahrt zum Haupteingang. Rechts ein Erker im Obergeschoss. Jetzt Leerstand. enthält: Enthält: - Gutshaus Zubzow (4 km O von Schaprode/Rügen) Kompakter Putzbau im Stil der Gründerjahre 1890/95 in zwei Geschossen. Linksseitig ein 3-geschossiger Rundturm. Der Mittelrisalit hat einen Neoranaissancegiebel. Zum kleinen klassizistischen Portal mit zwei dorischen Säulen führt eine kurze Treppe. Ursprünglich führte eine zweiseitige Auffahrt zum Haupteingang. Rechts ein Erker im Obergeschoss. Jetzt Leerstand. Laufzeit: keine Datierung Alte Signaturen: o. Sign. vorl. nr.: 455 Umfang: Abzug fbg. Provenienz: Dr. Helmut Stiehler Bestellnummer: Kreisarchiv Nordwestmecklenburg (N 20 Guts- und Herrenhäuser in Mecklenburg-Vorpommern) N20-0455 Standort: Kreisarchiv Nordwestmecklenburg - N 20 Guts- und Herrenhäuser in Mecklenburg-Vorpommern - Guts- und Herrenhäuser in Mecklenburg-Vorpommern » Im Kontext anzeigen |
  OAI-PMH
| Signatur: N20-0166Titel: Zinzow - SchlossEnthält: Enthält: - Schloss Zinzow (6 km NW von Friedland) Zweigeschossiger, 9-achsiger Putzbau von 1908/09 im Stil des Neobarock mit ausgebautem Kellergeschoss und Mansardendach mit Gauben besetzt. Der Mittelrisalit trägt einen Rundgiebel mit Wappen und großem Rundfenster. Im Wappen 3 Ritterhelme mit Adler, Raute und Fackelträger, im Schild eine große rote Raute, als Schildhalter Löwe und Einhorn. Erbauer Michael Georg Graf von Schwerin. Nach 1945 Sitz des Gemeindeamtes, ab 1997 privates Tagungshotel mit weitläufigem englischem Landschaftspark Bild 2: Dreiachsiger Mittelrisalit mit vier Lisenen und Halbrundgiebel mit Wappen der Grafen von Schwerin und umlaufendem Zahnschnitt. enthält: Enthält: - Schloss Zinzow (6 km NW von Friedland) Zweigeschossiger, 9-achsiger Putzbau von 1908/09 im Stil des Neobarock mit ausgebautem Kellergeschoss und Mansardendach mit Gauben besetzt. Der Mittelrisalit trägt einen Rundgiebel mit Wappen und großem Rundfenster. Im Wappen 3 Ritterhelme mit Adler, Raute und Fackelträger, im Schild eine große rote Raute, als Schildhalter Löwe und Einhorn. Erbauer Michael Georg Graf von Schwerin. Nach 1945 Sitz des Gemeindeamtes, ab 1997 privates Tagungshotel mit weitläufigem englischem Landschaftspark Bild 2: Dreiachsiger Mittelrisalit mit vier Lisenen und Halbrundgiebel mit Wappen der Grafen von Schwerin und umlaufendem Zahnschnitt. Laufzeit: Juni 2001 Alte Signaturen: o. Sign. vorl. nr.: 167 Umfang: Abzug fbg. Abzug fbg Abzug fbg. , Fotokopie Provenienz: Dr. Helmut Stiehler Bestellnummer: Kreisarchiv Nordwestmecklenburg (N 20 Guts- und Herrenhäuser in Mecklenburg-Vorpommern) N20-0166 Standort: Kreisarchiv Nordwestmecklenburg - N 20 Guts- und Herrenhäuser in Mecklenburg-Vorpommern - Guts- und Herrenhäuser in Mecklenburg-Vorpommern » Im Kontext anzeigen |
  OAI-PMH
| Signatur: N20-0158Titel: Ziethen - GutshausEnthält: Enthält: - Gutshaus Ziethen (6 km NW von Anklam) Zwei nebeneinander stehende eingeschossige Putzbauten; der größere in 7 Achsen mit Mansardendach und kleinem Vorbau im barocken Stil bzw. in 11 Achsen mit Wappen der Grafen von Schwerin über dem Eingang. Die Bauten stammen aus dem Jahrb 1818. Dahinter ist ein großer Park. Jetzt noch für Wohnzwecke und als Gemeindeamt genutzt. Musiksaalanbau von 1905. enthält: Enthält: - Gutshaus Ziethen (6 km NW von Anklam) Zwei nebeneinander stehende eingeschossige Putzbauten; der größere in 7 Achsen mit Mansardendach und kleinem Vorbau im barocken Stil bzw. in 11 Achsen mit Wappen der Grafen von Schwerin über dem Eingang. Die Bauten stammen aus dem Jahrb 1818. Dahinter ist ein großer Park. Jetzt noch für Wohnzwecke und als Gemeindeamt genutzt. Musiksaalanbau von 1905. Laufzeit: Juni 2001 Alte Signaturen: o. Sign. vorl. nr.: 159 Umfang: Abzug fbg. Abzug fbg Abzug fbg. , Fotokopie Provenienz: Dr. Helmut Stiehler Bestellnummer: Kreisarchiv Nordwestmecklenburg (N 20 Guts- und Herrenhäuser in Mecklenburg-Vorpommern) N20-0158 Standort: Kreisarchiv Nordwestmecklenburg - N 20 Guts- und Herrenhäuser in Mecklenburg-Vorpommern - Guts- und Herrenhäuser in Mecklenburg-Vorpommern » Im Kontext anzeigen |
  OAI-PMH
| Signatur: N20-0788Titel: Zieslow - GutshausEnthält: Enthält: - Gutshaus Zieslow (7km NW von Stuer) Das Gutshaus ist durch den Straßenneubau etwas in Tieflage geraten und vom gegenüberliegenden Gutshof getrennt. In ihm ist jetzt ein Schullandheim eingerichtet. Das Gutshaus ist ein eingeschossiger, 7-achsiger Putzbau mit Krüppelwalmdach, frontal mit einer großen Fledermausgaube besetzt. Zum Mitteleingang führt eine einläufige Treppe mit Podest und Metallgeländer. Neben der Tür zwei schmale Fenster; die übrigen Rechteckfenster besitzen im Oberlicht sternförmige Sprossen. Die Seitengiebel sind 2-geschossig ausgebaut mit zwei Fenstern und zwei Luken. Der Wirtschaftsteil ist gut erhalten und zum Pferdehof mit Reithalle ausgebaut. Bild 2: Wirtschaftshof Bild 3: Reithalle enthält: Enthält: - Gutshaus Zieslow (7km NW von Stuer) Das Gutshaus ist durch den Straßenneubau etwas in Tieflage geraten und vom gegenüberliegenden Gutshof getrennt. In ihm ist jetzt ein Schullandheim eingerichtet. Das Gutshaus ist ein eingeschossiger, 7-achsiger Putzbau mit Krüppelwalmdach, frontal mit einer großen Fledermausgaube besetzt. Zum Mitteleingang führt eine einläufige Treppe mit Podest und Metallgeländer. Neben der Tür zwei schmale Fenster; die übrigen Rechteckfenster besitzen im Oberlicht sternförmige Sprossen. Die Seitengiebel sind 2-geschossig ausgebaut mit zwei Fenstern und zwei Luken. Der Wirtschaftsteil ist gut erhalten und zum Pferdehof mit Reithalle ausgebaut. Bild 2: Wirtschaftshof Bild 3: Reithalle Laufzeit: Mai 2008 Alte Signaturen: o. Sign. vorl. nr.: 789 Umfang: Abzug fbg. Provenienz: Dr. Helmut Stiehler Bestellnummer: Kreisarchiv Nordwestmecklenburg (N 20 Guts- und Herrenhäuser in Mecklenburg-Vorpommern) N20-0788 Standort: Kreisarchiv Nordwestmecklenburg - N 20 Guts- und Herrenhäuser in Mecklenburg-Vorpommern - Guts- und Herrenhäuser in Mecklenburg-Vorpommern » Im Kontext anzeigen |
  OAI-PMH
| Signatur: N20-0390Titel: Ziesendorf - GutshausEnthält: Enthält: - Gutshaus Ziesendorf (10 km NW von Schwaan) Zweigeschossiger, 7-achsiger Putzbau mit Walmdach im Stil der Tudor-Neogotik. Rechtsseitig ein kleinerer 7-achsiger Anbau, wo früher ein bekrönter Turm stand. Links eine Veranda mit Balkon und Erker zur Parkseite. Der Mittelteil ist nach innen gewölbt und trägt hohe gotische Fensterbögen. Zu ihm führt eine einläufige Treppe. Das Gutshaus trägt jetzt eine Zinkblecheindeckung. Zur Hoffront führt eine beidseitige Auffahrt zum Haus. Im Umfeld noch einige Wirtschaftsgebäude. Das Gutshaus um 1860 von Familie von Nußbaum erbaut, die es 1870 an Familie Iven verkaufte. Alfred Brumme (1857-1923) erwarb es 1895. Nach 1923 führte es Margarethe Brumme bis 1941 weiter und danach bis 1945 der Schwiegersohn Ernst Schallehn. Das Gutshaus ist stark verfallen, beherbergt aber noch im Parterre den örtlichen Kindergarten. Der Park ist dezimiert und verwildert. Bild 2: Hoffront des Gutshauses mit abgetragenem Turm und Bekrönung. enthält: Enthält: - Gutshaus Ziesendorf (10 km NW von Schwaan) Zweigeschossiger, 7-achsiger Putzbau mit Walmdach im Stil der Tudor-Neogotik. Rechtsseitig ein kleinerer 7-achsiger Anbau, wo früher ein bekrönter Turm stand. Links eine Veranda mit Balkon und Erker zur Parkseite. Der Mittelteil ist nach innen gewölbt und trägt hohe gotische Fensterbögen. Zu ihm führt eine einläufige Treppe. Das Gutshaus trägt jetzt eine Zinkblecheindeckung. Zur Hoffront führt eine beidseitige Auffahrt zum Haus. Im Umfeld noch einige Wirtschaftsgebäude. Das Gutshaus um 1860 von Familie von Nußbaum erbaut, die es 1870 an Familie Iven verkaufte. Alfred Brumme (1857-1923) erwarb es 1895. Nach 1923 führte es Margarethe Brumme bis 1941 weiter und danach bis 1945 der Schwiegersohn Ernst Schallehn. Das Gutshaus ist stark verfallen, beherbergt aber noch im Parterre den örtlichen Kindergarten. Der Park ist dezimiert und verwildert. Bild 2: Hoffront des Gutshauses mit abgetragenem Turm und Bekrönung. Laufzeit: Datierung unbekannt Alte Signaturen: o. Sign. vorl. nr.: 390 Umfang: Abzug fbg. Provenienz: Dr. Helmut Stiehler Bestellnummer: Kreisarchiv Nordwestmecklenburg (N 20 Guts- und Herrenhäuser in Mecklenburg-Vorpommern) N20-0390 Standort: Kreisarchiv Nordwestmecklenburg - N 20 Guts- und Herrenhäuser in Mecklenburg-Vorpommern - Guts- und Herrenhäuser in Mecklenburg-Vorpommern » Im Kontext anzeigen |
  OAI-PMH
| Signatur: N20-0371Titel: Zierstorf und Warnkenhagen - GüterEnthält: Enthält: - Güter Zierstorf und Warnkenhagen (9 km bzw. 12 km NW von Teterow) Ab 1456 wenischer rittersitz der Familie Adrum. Zugehörig war das Kirchdorf Warnkenhagen (seit 1230 deutsches Bauerndorf), sowie Bartelshagen und Klein Roge als Pertinenzen bis 1656, als die Adrums ausstarben. Ab 1785 Beginn des Bauernlegens durch Amtmann Hennings und die Grafen von Hessenstein. Warnkenhagen wurde ab 1814 ein selbständiges Gutsdorf. Von 1829-1863 bewirtschafteten Paul Pogge und sein Sohn Friedrich die Güter, danach die Familie Müller. Dr. Paul Pogge war ein bekannter Afrikaforscher und Naturkenner, der nach Verkauf der Güter bis zu seinem Tode 1884 in Luanda (Angola) wirkte. Auf dem Friedhof von Warnkenhagen befinden sich die leider sehr schlecht erhaltene Gräber von Carl und Sophie Pogge, sowie ein Gedenkstein von Dr. Paul Pogge. Das Gutshaus Zierstorf ist ein eingeschossiger, 9-achsiger Fachwerkbau mit Krüppelwalmdach, spitz übergiebelt und vorgesetzter Veranda. Im Umfeld noch genutzte Wirtschaftsgebäude. Dahinter der Park Das Gutshaus Warnkenhagen ist ein eingeschossiger Putzbau von 1814 mit Erweiterungen von 1821, beidseitig übergiebelt mit versetztem Seitenanbau. Warnkenhagen wird seit 1990 von einem Holsteiner Pächter bewirtschaftet. Sohn und Enkel der letzten Besitzer bauten Dorf und erwarben das alte Gutshaus zurück. enthält: Enthält: - Güter Zierstorf und Warnkenhagen (9 km bzw. 12 km NW von Teterow) Ab 1456 wenischer rittersitz der Familie Adrum. Zugehörig war das Kirchdorf Warnkenhagen (seit 1230 deutsches Bauerndorf), sowie Bartelshagen und Klein Roge als Pertinenzen bis 1656, als die Adrums ausstarben. Ab 1785 Beginn des Bauernlegens durch Amtmann Hennings und die Grafen von Hessenstein. Warnkenhagen wurde ab 1814 ein selbständiges Gutsdorf. Von 1829-1863 bewirtschafteten Paul Pogge und sein Sohn Friedrich die Güter, danach die Familie Müller. Dr. Paul Pogge war ein bekannter Afrikaforscher und Naturkenner, der nach Verkauf der Güter bis zu seinem Tode 1884 in Luanda (Angola) wirkte. Auf dem Friedhof von Warnkenhagen befinden sich die leider sehr schlecht erhaltene Gräber von Carl und Sophie Pogge, sowie ein Gedenkstein von Dr. Paul Pogge. Das Gutshaus Zierstorf ist ein eingeschossiger, 9-achsiger Fachwerkbau mit Krüppelwalmdach, spitz übergiebelt und vorgesetzter Veranda. Im Umfeld noch genutzte Wirtschaftsgebäude. Dahinter der Park Das Gutshaus Warnkenhagen ist ein eingeschossiger Putzbau von 1814 mit Erweiterungen von 1821, beidseitig übergiebelt mit versetztem Seitenanbau. Warnkenhagen wird seit 1990 von einem Holsteiner Pächter bewirtschaftet. Sohn und Enkel der letzten Besitzer bauten Dorf und erwarben das alte Gutshaus zurück. Laufzeit: Datierung unbekannt Alte Signaturen: o. Sign. vorl. nr.: 371 Umfang: Abzug fbg. Provenienz: Dr. Helmut Stiehler Bestellnummer: Kreisarchiv Nordwestmecklenburg (N 20 Guts- und Herrenhäuser in Mecklenburg-Vorpommern) N20-0371 Standort: Kreisarchiv Nordwestmecklenburg - N 20 Guts- und Herrenhäuser in Mecklenburg-Vorpommern - Guts- und Herrenhäuser in Mecklenburg-Vorpommern » Im Kontext anzeigen |
1 Bestandsbeschreibung 1 Aktengruppe 1634 Sachakten 1 - 10 » |