Signatur: StU 1779Inhalt: Bogislaw X., Herzog von Pommern
Datierung: 02.01.1488
FHM:Titelaufnahme im Angebot des Archivs Aussteller: Bogislaw X., Herzog von Pommern
Regest: Bezeugt, dass der Streit mit der Stadt Stralsund beigelegt ist und er ihr alle Privilegien und Freiheiten, die sie von seinen Vorfahren erhalten hat, bestätigt hat. Bekennt auch, dass die Stadt den auf sie entfallenden Anteil von 1.500 rheinischen Gulden an der von allen Leuten und Städten erhobenen Hilfe und Bede gezahlt hat, dass aber diese Zahlung keine Beeinträchtigung der bisherigen Rechte mit sich bringt. Er verkauft der Stadt Stralsund zugleich sein Gericht und seine Vogtei daselbst oder die Hochgerichtsbarkeit, die ihr bisher für 5.000 Mark sundisch verpfändet war, zu einem toten Kauf für 3.500 rheinische Gulden in gutem Geld.
Regest: Zeugen: Bernardus Rohr, Doktor und Dompropst zu Kolberg; Hinrick Borke, Ritter; Werner von der Schulenburg, Hauptmann des Landes Stettin; Jurgen Slawerendorp (Schlabrendorff), Ordens sancti Johannis Komtur zu Wildenbruch; Hans von Wedel zu Cremsow (Kremzow); Laurenz Eickstedt, Drewes und Jurgen, Ritter, die Kleist genannt; Enwald von der Osten; Doring Ramel, Johannes Swave; Henninghus Steinwehr; Dyonisius Ubeske, "unse havescriver".
Datumszitat: datum Stettin amme mytweken na circumcisionis Domini
Beglaubigung: gut erhaltenes Reitersiegel an orangenen Seidenfäden hängend
Bestellnummer: Stadtarchiv Stralsund (01.01.01. Städtische Urkunden Städtische Urkunden) StU 1779