-  Kreisarchiv Nordwestmecklenburg
 -  N 20 Guts- und Herrenhäuser in Mecklenburg-Vorpommern
 -  Guts- und Herrenhäuser in Mecklenburg-Vorpommern

Standort: Kreisarchiv Nordwestmecklenburg - N 20 Guts- und Herrenhäuser in Mecklenburg-Vorpommern - Guts- und Herrenhäuser in Mecklenburg-Vorpommern


OAI-PMH
   
Signatur: N20-0438
Titel: Putbus/Rügen - Schloss- und Parkanlage
Enthält: Enthält: - Ehemalige Schloss- und Parkanlage Putbus/Rügen (7 km SO von Bergen) Als Stammvater der Fürsten zu Putbus gilt Stoislav I. um 1193. Das Geschlecht führte erst die Namen de Borantehagen (Brandshagen) und de Velmina (Vilmnitz). Erst um 1246 wird der Name de Podebusk geführt. Im 17. Jhd. starb die vorpommersche Linie aus und die dänische Linie erbte die Besitzungen. Freiherr Malte von Putbus wurde zum Reichsgrafen und Erblandmarschall von Vorpommern Rügen ernannt. Wilhelm Malte (Malte I.) wurde 1807 vom schwedischen König zum Fürsten ernannt. Er baute Putbus im klassizistischen Stil zur Residenz aus. Der Bau des Schlosses erfolgte 1867. Es verfiel nach 1945 und wurde 1962 völlig abgetragen. Das Stadtzentrum (Circus) blieb bis heute original erhalten. Der Park blieb ebenfalls eine dendrologische Rarität. Bild 1: Parkseite der Orangerie von 1824/1853 Bild 2: Theater von 1819/21 Bild 3: Park von 1805/1830 Bild 4: Ehemalige Remise des Schlosses Bild 5: Badehaus "Zur Goor" (1817/30). Ursprünglich eine Dreiflügelanlage später um einen Trakt mit 18 Säulen erweitert. Ab 1956 als Ferienheim genutzt. Jetzt Leerstand Bild 6: Denkmal des Fürsten Wilhelm Malte I. zu Putbus
Laufzeit: keine Datierung
Alte Signaturen: o. Sign.
Provenienz: Dr. Helmut Stiehler
Veröffentlichungs- und Nutzungsrecht: Nutzungs- und Veröffentlichungsrecht wurden dem Kreisarchiv übertragen.
Format: 10x14,5 cm
Fototyp: Abzug fbg.
Fotograf: Dr. Helmut Stiehler

Bestellnummer: Kreisarchiv Nordwestmecklenburg (N 20 Guts- und Herrenhäuser in Mecklenburg-Vorpommern) N20-0438