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 -  FC Chroniken von Orten des ehemaligen Kreises Wismar

Standort: Kreisarchiv Nordwestmecklenburg - SG/AB Archivbibliothek - F Geschichte einzelner Ortschaften und Kommunen - FC Chroniken von Orten des ehemaligen Kreises Wismar


OAI-PMH
   
Signatur: SG/AB/MB/02114
Titel: Wismar 1945 - 1949 Zeitzeugen berichten
Enthält: Inhaltsverzeichnis: - Einleitung: "Ob es überhaupt jemanden interessiert, was wir erlebt haben?" S. 7 - Michael Boel: "Dort hielt der Zug und es gab einen Fliegeralarm." S. 14 - Hans-Lothar Skripskausky: "... unser Haus erbebte, als sei es getroffen worden und versetzte alle Anwesenden in Angst und Schrecken." S. 21 - Marinus Kromhout: "... in der Straße liegen verschiedene ermordete Menschen." S. 25 - Dr. Hugo Möller: "... der erwartete Angriff war vorbei: der Krieg ist aus! Wirklich aus!" S. 28 - Carl Keuscher: "Manche Einwohner bemühen sich, ihre alte rote Fahne von dem eingestickten Hackenkreuz zu befreien." S. 34 - Carl Keuscher: "Vom Aufbau der Stadt- Kreisverwaltung in Wismar nach Beendigung des Krieges 1945." S. 45 - Eva Framm: "Ich selbst bat im Namen aller Frauen und Mütter und Kinder um Frieden und die kampflose Übergabe" S. 58 - Elisabeth Holzen: "Wir gingen mit dem Gefühl nach Hause, dass sich für unsere Vaterstadt alles noch zum Guten wende könne." S. 59 - Frieder Rosada: "Ununterbrochen fuhr der Strom der Trecks vorbei" S. 61 - Alan Jefferson: "Wir waren die ersten, die Wismar gegen 17:30 Uhr erreichten." S.63 - Robert Hartig: "Vor dem, Deutschen Haus' hatten deutsche Soldaten ihre Gewehre an der Hauswand zusammengestellt." S.68 - Anneliese Düsing: "In Wismar lief ein Teil der Bevölkerung mit ganzen runden Käsen umher..." S. 70 - Margarethe Krumm: "Patienten, die dazu in der Lage waren, brachten eigene Feuerung mit." S. 72 - Prof. Heinz Janert: "Die Masse der Menschen verhielt sich wie eine führerlos gewordene Hammelhorde." S. 75 - Prof. Heinz Jannert: Der Neubeginn in Wismar S. 84 - Karl Krumm: "In dieser Situation waren die Genossen der KPD die aktivsten Kämpfer." S. 90 - Maurice E. Jeffries: "Es ist furchtbar anzusehen, der völlige und äußerste Zusammenbruch einer großen Nation." S. 92 - Pjotr Tkschenkow: "Es War die erste Stadt in Deutschland, die uns mit flotter Musik empfing!" S. 105 - Ernst Krumm: "Wir wurden gleich gute Freunde..." S. 108 - Anneliese Düsing: "Von den Arbeiterveteranen wird Oberst Kusmitschew als streng, aber gerecht geschildert." S. 111 - Dr. Wilhelm Fürtenberg: "Überfälle in den Gärten und Vergewaltigung von Frauen sind leider keine Einzelfälle." S. 113 - Wilhelm Bartelt: "...ein Mann versteckte sich im Graben unter der Hecke, entdeckt, hervorgeholt. Musste knien, sollte erschossen werden." S. 126 - Einleitung: "Wer das einmal erlebt hat, kann das nicht vergessen. Wir werden damit sterben" S. 133 - Erna Boos: "Du Flüchtlingspack, was willst du hier?!" S. 138 - Liselotte Tietze: "Alle Deutschen raus!" S. 144 - Frau P.: "Kalt, verhungert und ziemlich abgemagert waren die Leute..." S. 147 - Erna Freese: "Von der Ostsee schossen die Russen" S. 154 - Frieda Johanna Oczko: "Unterwegs wurde am Straßenrad geschossen!" S. 156 - Annemarie Pfeiffer: "Ich wusste nur, dass die Heimat jetzt weg war." S: 158 - Leo Thiel: "Wir waren nur die Zigeuner aus dem Osten." S. 161 - Erwin Nadrowitz: "Ich merkte, dass wir auf ohnmächtigen Menschen gingen." S. 169 - Gertrud Rosenberg: "... die Natur erwachte. Unser Bruder aber war tot." S. 175 - Georg Lück: "Warum kommen die überhaupt hierher?" S. 180 - Erna Bulz: "Sie haben uns gleich zum Arbeiten auf das Feld geschickt!" S. 187 - Ruth Höfke: "Die waren nicht gut zu sprechen auf uns Flüchtlinge." S. 192 - C. K.: "Wir wurden immer weiter geschoben." S. 198 - Roswitha Burczyk: "Mit so großer Freude wurden wir nicht aufgenommen!" S. 201 - Heinz Fenske: "Wir waren die Aussätzigen. Wir waren Abschaum." S. 205 - Heide Beetz: "Mit uns sieben ist meine Mutter dann losgezogen, zu Fuß!" S. 214 - Erika Winter: "In jedem Zimmer war 'ne Flüchtlingsfamilie! Ich fand das gut!" S. 217 - Egon Watersrat: "Wir waren froh, da mehr Kinder zum Spielen da waren!" S. 224 - Danke S. 227 - Anhang: Verzeichnis der Abkürzungen und Siglen, Namens- und Ortsregister S. 230
enthält: Inhaltsverzeichnis: - Einleitung: "Ob es überhaupt jemanden interessiert, was wir erlebt haben?" S. 7 - Michael Boel: "Dort hielt der Zug und es gab einen Fliegeralarm." S. 14 - Hans-Lothar Skripskausky: "... unser Haus erbebte, als sei es getroffen worden und versetzte alle Anwesenden in Angst und Schrecken." S. 21 - Marinus Kromhout: "... in der Straße liegen verschiedene ermordete Menschen." S. 25 - Dr. Hugo Möller: "... der erwartete Angriff war vorbei: der Krieg ist aus! Wirklich aus!" S. 28 - Carl Keuscher: "Manche Einwohner bemühen sich, ihre alte rote Fahne von dem eingestickten Hackenkreuz zu befreien." S. 34 - Carl Keuscher: "Vom Aufbau der Stadt- Kreisverwaltung in Wismar nach Beendigung des Krieges 1945." S. 45 - Eva Framm: "Ich selbst bat im Namen aller Frauen und Mütter und Kinder um Frieden und die kampflose Übergabe" S. 58 - Elisabeth Holzen: "Wir gingen mit dem Gefühl nach Hause, dass sich für unsere Vaterstadt alles noch zum Guten wende könne." S. 59 - Frieder Rosada: "Ununterbrochen fuhr der Strom der Trecks vorbei" S. 61 - Alan Jefferson: "Wir waren die ersten, die Wismar gegen 17:30 Uhr erreichten." S.63 - Robert Hartig: "Vor dem, Deutschen Haus' hatten deutsche Soldaten ihre Gewehre an der Hauswand zusammengestellt." S.68 - Anneliese Düsing: "In Wismar lief ein Teil der Bevölkerung mit ganzen runden Käsen umher..." S. 70 - Margarethe Krumm: "Patienten, die dazu in der Lage waren, brachten eigene Feuerung mit." S. 72 - Prof. Heinz Janert: "Die Masse der Menschen verhielt sich wie eine führerlos gewordene Hammelhorde." S. 75 - Prof. Heinz Jannert: Der Neubeginn in Wismar S. 84 - Karl Krumm: "In dieser Situation waren die Genossen der KPD die aktivsten Kämpfer." S. 90 - Maurice E. Jeffries: "Es ist furchtbar anzusehen, der völlige und äußerste Zusammenbruch einer großen Nation." S. 92 - Pjotr Tkschenkow: "Es War die erste Stadt in Deutschland, die uns mit flotter Musik empfing!" S. 105 - Ernst Krumm: "Wir wurden gleich gute Freunde..." S. 108 - Anneliese Düsing: "Von den Arbeiterveteranen wird Oberst Kusmitschew als streng, aber gerecht geschildert." S. 111 - Dr. Wilhelm Fürtenberg: "Überfälle in den Gärten und Vergewaltigung von Frauen sind leider keine Einzelfälle." S. 113 - Wilhelm Bartelt: "...ein Mann versteckte sich im Graben unter der Hecke, entdeckt, hervorgeholt. Musste knien, sollte erschossen werden." S. 126 - Einleitung: "Wer das einmal erlebt hat, kann das nicht vergessen. Wir werden damit sterben" S. 133 - Erna Boos: "Du Flüchtlingspack, was willst du hier?!" S. 138 - Liselotte Tietze: "Alle Deutschen raus!" S. 144 - Frau P.: "Kalt, verhungert und ziemlich abgemagert waren die Leute..." S. 147 - Erna Freese: "Von der Ostsee schossen die Russen" S. 154 - Frieda Johanna Oczko: "Unterwegs wurde am Straßenrad geschossen!" S. 156 - Annemarie Pfeiffer: "Ich wusste nur, dass die Heimat jetzt weg war." S: 158 - Leo Thiel: "Wir waren nur die Zigeuner aus dem Osten." S. 161 - Erwin Nadrowitz: "Ich merkte, dass wir auf ohnmächtigen Menschen gingen." S. 169 - Gertrud Rosenberg: "... die Natur erwachte. Unser Bruder aber war tot." S. 175 - Georg Lück: "Warum kommen die überhaupt hierher?" S. 180 - Erna Bulz: "Sie haben uns gleich zum Arbeiten auf das Feld geschickt!" S. 187 - Ruth Höfke: "Die waren nicht gut zu sprechen auf uns Flüchtlinge." S. 192 - C. K.: "Wir wurden immer weiter geschoben." S. 198 - Roswitha Burczyk: "Mit so großer Freude wurden wir nicht aufgenommen!" S. 201 - Heinz Fenske: "Wir waren die Aussätzigen. Wir waren Abschaum." S. 205 - Heide Beetz: "Mit uns sieben ist meine Mutter dann losgezogen, zu Fuß!" S. 214 - Erika Winter: "In jedem Zimmer war 'ne Flüchtlingsfamilie! Ich fand das gut!" S. 217 - Egon Watersrat: "Wir waren froh, da mehr Kinder zum Spielen da waren!" S. 224 - Danke S. 227 - Anhang: Verzeichnis der Abkürzungen und Siglen, Namens- und Ortsregister S. 230
Laufzeit: 2017
vorl. nr.: 2118
Umfang: 246 Seiten
Provenienz: callidus. Verlag wissenschaftlicher Publikationen, Wismar

Bestellnummer: Kreisarchiv Nordwestmecklenburg (SG/AB Archivbibliothek) SG/AB/MB/02114